Der Aufreger der Woche:Kita wegen Lärmbelästigung geschlossen

Das gibts doch gar nicht!

Doch, gibt es!

Immer öfter regen sich Anwohner von Kindergärten über die Lärmbelästigung auf.
Laut einem Bericht der TV-Sendung Report Mainz gewinnen solche Anwohner tatsächlich ganze Gerichtsverfahren gegen Kitas, wodurch diese gezwungen sind, die Kinder ruhig zu halten.

Da müssen Gummireifen an Bobbycars. Sogar ganze Schaukeln werden abmontiert.
Manch eine Kita darf gar nicht erst geöffnet werden.

Bei derart wenig Betreuungsplätzen in Deutschland, eine Katastrophe!
Armes Deutschland!



Fernsehen für Babys?

Auf keinen Fall!

Immer wieder berichten Eltern, dass ihre Babys Fernsehen.
Die einen nutzen es, um das Kind zu beruhigen.
Andere sind der festen Überzeugung, dass ihr Kind dabei lernt.

Das Gegenteil ist laut Fachleuten jedoch der Fall.
Die kleinen Kinder können die Bilderflut nicht verarbeiten.
Also: Fernseher aus!
Gemeinsam spielen macht sowieso mehr Spaß!



Immer mehr Kinder brauchen Therapien

Die Anforderungen an Kinder steigen stetig.
Und immer seltener können sie ihnen gerecht werden.

50 % aller Schulkinder benötigen therapeutische Unterstützung.
Zu diesem Ergebnis kam eine Forsa- Umfrage.

Sprachtherapie, Ergotherapie und Krankengymnastik.

Unser Bildungssysthem geht völlig an den Bedürfnissen unserer Kinder vorbei.
Einsparungen werden weiterhin massiv durchgesetzt.

Schade!



Entspanntes Shoppen für Eltern

Wo man auch hinsieht, überall entdeckt man junge Mütter.
Bisher dachte ich immer, das läge nur daran, dass ich selbst junge Mutter bin.
Doch neue Studien beweisen, die Geburtenrate in Niedersachen, speziell in Hannover steigt.
Der Grund ist spekulativ.
Möglicherweise entscheiden sich junge Paare nun erst Recht für ein Kind, aufgrund der Elternzeit und des Elterngeldes.

Auf die jungen Eltern kommen eine ganze Reihe an Anschaffungen zu.

Am meißten macht besonders den Müttern, Tanten und Omas das Einkaufen von Babykleidung Spaß. Ob nun das süße rosa Kleidchen oder eine echte Jeans-Latzhose. Wir Frauen können uns in den Babyabteilungen der Kaufhäuser fast verlieren.

Für Männer ist da das Spielzeug für das neue Familienmitglied doch schon interessanter. Read more



Bücher für Kleinkinder

Es gibt eine Vielzahl an Bücher für Kleinkinder.

Es gibt die, mit den extra dicken Seiten, es gibt welche aus Plastik und aus Stoff.

Kleine Kinder sehen in einem Buch oft ein “Spielzeug”, wie sie auch andere Dinge als “Spielzeug” sehen.
Schalen, Deckel, Becher, Kochlöffel, Kartons und eben die “normalen” Spielsachen.
Sie stecken es in den Mund, trommeln darauf, werfen es in die Luft. Sie entdecken es mit all ihren Sinnen, was dem Gehirn eine unglaubliche Entwicklung ermöglicht. Read more



Kopfläuse – was hilft

Sie sind eklig, sie sind lästig, und sie jucken unerträglich!

- Kopfläuse-

Entgegen alter Meinungen, die nach wie vor in einigen Köpfen spuken, haben Kopfläuse rein gar nichts mit ungenügener Körperpflege zu tun.

Im Gegenteil! Diese kleinen ungebetenen Gäste lieben frisch gewaschenes Haar.
Besonders wohl fühlen sie sich unter Mützen und Kapuzen. Read more



Regenlied

“Lieber Regen geh weg,

lieber Regen geh weg” -die Hände nach vorne schieben.

“Liebe Sonne komm wieder” -die Hände zu sich ziehen.

“mit dem goldnen Gefieder, Read more



Hilfe für Alleinerziehende

Eine Trennung ist immer schwierig und oft schmerzhaft.
Besonders, wenn Kinder mitbetroffen sind.

Wertvolle Hilfe bieten bei offenen Fragen einige Beratungszentren.
Finanzielle, wie auch psychologische Hilfe bekommt man bei den Beratungsstellen der pro familia.

Speziell für Alleinerziehende ist der “Verein alleinerziehender Mütter und Väter” eine wertvolle Adresse bei Fragen Read more



Trost

»Wenn du nachts den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!«

Antoine de Saint-Exupery „Der kleine Prinz“



Trauer um Opfer der Massenpanik

Selbst Tage danach lässt mich das Geschehen nicht los. Ich konnte es im Fernsehen verfolgen.
Ich selbst war jahrelang (in den 90ern) auf der Loveparade in Berlin. Ich kenne auch von anderen Veranstaltungen das Gefühl, in einer Menschenmasse fest zu stecken und keine Kontrolle mehr über den eigenen Körper zu haben. Nur dauerten diese Momente wenige Minuten, keine Stunden.

Nach dem Vorfall in Duisburg bleiben viele Fragen.

Wie kann so etwas in diesem Land möglich sein? Wie kann ein Veranstalter und eine Stadtverwaltung sich über Gesetze hinweg setzen, nur für den eigenen Profit?
Wie können Verantwortliche derart blauäugig sein und davon ausgehen, dass nichts passiert?
Wie können in einer derartigen Situation Fluchtwege viel zu spät geöffnet werden?
Viele Augenzeugen berichten, dass sie von Polizeibeamten nicht ernst genommen wurden.

Ich bin schockiert und kann das nicht verstehen. Ich lese die Erfahrungsberichte und mir kommen die Tränen.
Freunde und Freundinnen, Töchter und Söhne sind gerstorben.

Es ist so schlimm!

Sie alle waren dem ganzen schutzlos ausgeliefert, ohne Hilfe, ohne Hoffnung, ohne zu wissen, was sie tun können. Ohne jegliche emotionale und körperliche Vorbereitung.

Sie waren voller Freude und Glück, wollten Spaß haben und feiern.
Und fanden Schmerz, Angst, Verzweiflung und Panik.