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Pucken

Schon mal gehört? Was ist das eigentlich?

Pucken ist eine Technik, bei der das Neugeborene zum Schlafen eng in ein Tuch gewickelt wird. Nur der Kopf schaut heraus.

Das Kind spürt dabei permanent taktile Berührungen am ganzen Körper. Ebenso, wie es das noch aus dem Mutterleib kennt. So fühlt es sich weiterhin geborgen und sicher.

Das Kind kann länger und ruhiger schlafen ohne Angst zu empfinden, nicht gehalten zu werden. Wird auch bei Schreibabys empfohlen.

Zusätzlich schützt diese Art des Schlafens vor dem plötzlichen Kindstod.

Mittlerweile pucke ich unseren Sohn. Es ermöglicht ihm einen tiefen störungsfreien Schlaf.
Wenn Kinder schlafen werden sie oft vom so genannten Mororeflex geweckt. Sie reißen ihre Arme nach außen, als wollten sie sich an etwas fest klammern. Folge: Sie geraten in Panik und schreien.
Ist das Baby aber gepuckt, spürt es permanent die geborgene Schutzhülle des Tuches auf der Haut und kann entspannt schlafen.
Schon in der ersten Lebenswoche hat das Pucken unerem Sohn eine Durchschlafzeit von 8 Stunden gebracht!
Ich bin begeistert!!!


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