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Akupunktur in der Geburtshilfe

Wer sich in der Endphase der Schwangerschaft befindet, wird von Angeboten zur Erleichterung der Geburt nur so überflutet. Von der üblichen Schwangerschaftsgymnastik im Vorbereitungskurs bis zum Yoga ist alles dabei, was den Körper auf die Anstrengungen der Geburt vorbereiten soll.

Eine Methode wird von Hebammen sowie Gynäkologen sehr empfohlen:

Die Akupunktur

Aber was ist das eigentlich? Was passiert da?

Akupunktur kommt aus der chinesischen Medizin und wird dort seit Jahrhunderten angewendet. Sensorische Reize werden mit Nadelstichen auf bestimmte Punkte auf der Haut übertragen.

Akupunktur wird in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett eingesetzt, um verschiedene (schwangerschaftsbedingte) Beschwerden zu lindern oder zu beseitigen.

Um den Körper auf die Geburt vorzubereiten werden die Nadeln vorwiegend im Bein- und Fußbereich angewendet. Die Behandlung beginnt ca. 4 Wochen vor Entbindungstermin. Die Dauer einer Sitzung beträgt ungefähr eine halbe Stunde. Die Kosten müssen leider selbst getragen werden, pro Sitzung 10-20 Euro. Mittlerweile bieten viele Hebammen, aber auch Gynäkologen und Geburtskliniken Akupunktur an.

Welche Beschwerden können gemindert werden?

– Sodbrennen

– Übelkeit / Erbrechen

– Kreislaufstörungen

– Schlafstörungen

– Schmerzlinderung unter der Geburt

Es stellt sich eine allgemeine Entspanntheit im Umgang mit der Geburt ein und der Muttermund wird lockerer, so dass er das Kind besser „loslassen“ kann.

Ich selbst nutze diese Möglichkeit derzeit zur Geburtsvorbereitung und
kann zumindest schon einmalbestätigen, dass ich tatsächlich sehr entspannt bin 🙂

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