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Archiv für August 2011

Eindeutig zuviel Spielzeug

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© piqs.de / Gaetan Lee

Alle 6 Monate sehe ich das Spielzeug meines kleinen Sohnes durch. Was für sein Alter nicht mehr geeignet ist und vielleicht später mal an andere Kinder weitergegeben werden kann. Mich erschreckt es hierbei immer wieder, wie viel Spielzeug er als 2 Jähriger schon besitzt. Alles was sein kleines Herz begehrt Autos, Kuscheltiere, Lego, Lernspielzeug etc. etc. Da fragt man sich oft, wie wir damals als Kinder nur mit so wenig ausgekommen sind. Schuld daran ist vieles. Statt das man aufpasst das es nur an bestimmten Tagen Geschenke gibt, wird das Meiste bereits unterm Jahr gekauft. Auch ich ertappe mich oft dabei, das ich beim Einkaufen oft in der Spielzeugabteilung stehe und nach neuem Spielzeug schaue. Obwohl mehr als genug zu hause herumsteht. Letztendlich wird es dann gekauft.  Nur weil es mir selber so gut gefällt und denke, das er es brauchen kann. Die Konsumsucht lässt grüßen. Die Werbung trägt dazu ein kleines Stück bei.

 

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Plötzlicher Kindstod – so schläft euer Baby sicher

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© by piqs.de / angle07

Im ersten Lebensjahr unserer Kleinen Lieblinge, ist die häufigste Todesursache der Plötzliche Kindstod. So könnt ihr euer Baby schützen.
Warum sterben die Kinder?

Es passiert meist nachts, unvorhersehbar und unbemerkt. Das Baby schläft ein und hört ganz plötzlich auf zu. Der Atemreflex setzt einfach aus.
Welche Kinder sind betroffen?

Um den hundersten Lebenstag herum ist das Risiko am höchsten. Hier fangen die Babys an, sich mehr zu bewegen, drehen sich aber gelangen vielleicht nicht zurück in Rückenlage. Sie greifen nach der Decke, können sie aber eventuell nicht von Nase und Mund stoßen. So kann das Babybett schnell zur tödlichen Falle werden. Von Geburt an, steigt das Risiko eines plötzlichen Kindstodes langsam an bis zum hundertsten Lebenstag. Danach sinkt es wieder. Ab dem 10 Monat, ist der plötzliche Kindstod sehr selten.

Jungen sind laut Statistiken häufiger betroffen. Mehrlings- und Frühgeburten zahlen zur Risikogruppe. Kinder von Müttern mit Drogenkonsum in der Schwangerschaft, sowie vorangegangene schwere Infekte des Kindes begünstigen den plötzliche Kindstod. Besonders häufig geschied der Kindstod in den Wintermonaten und während Infektwellen. Ebenso gehören Kinder von Eltern, die nicht ausreichend über präventive Maßnahmen informiert sind zur Risikogruppe.

Die Risikofaktoren

Schlafen in Bauchlage
Verrauchte Räume / Wohnungen
zu warme Kleidung, zu warme Zimmer (ca 16 -18°C sind ausreichend)
Schlafen mit schweren Decken oder Kissen, besser Schlafsack benutzen
Rauchen in der Schwangerschaft
Präventionsmaßnahmen

Optimale Schlafsituation

Legt euer Baby in Rückenlage und in einem Schlafsack zum Schlafen. Auf Kopfkissen und Decke verzichten! Im Sommer könnt ihr leichte Sommerschlafsäcke verwenden. Während des Schlafens sämmtliche Kuscheltiere, Spielzeuge etc. aus dem Bettchen entfernen, auch wenn es noch so niedlich aussieht wie euer Kind den Teddy umklammert. Er könnte zur tödlichen Falle werden!

Raumluft

NICHT RAUCHEN!!! Haltet Wohn- und insbesondere die Schlafräume rauchfrei!

Auf die richtige Temperatur achten. 16 -18°C reichen zum schlafen vollkommen.

Ernährung

Stillen. Ja richtig gelesen. Stillen hilft das Risiko eines plötzlichen Kindstods zu mindern. Zum einen, weil gestillte Kinder in der Nacht leichter und öfter aufwachen, zum anderen ist ihr Immunsystem besser geschützt vor riskanten Infekten.

Co-Sleeping

Einige Experten sind der Meinung das dass gemeinsame Schlafen von Eltern und Kind in einem Bett das Risiko des Plötzlichen Kindstods verringert. Der Schlaf- und Atemrhythmus des Kindes passt sich dem der Mutter, oder des Vaters an, wenn beide nebeneinander schlafen. Außerdem verhindert das gemeinsame schlafen, zu lange Tiefschlafphasen und Mütter können sofort auf die veränderte Atmung des Säuglings reagieren.
Andere Experten sind gegenteiliger Meinung. Durch die Körperwärme der Eltern kann es zu Überhitzung kommen. Die Decken und Kissen, bilden eine hohe Risikofalle. Bei Alkohol- oder Zigarettenkonsum, sollte das Baby keinesfalls mit euch das Bett teilen.
Ein Beibett ist hier die perfekte Lösung!

Übung macht den Meister

Im wachen Zustand, solltet ihr mit eurem Baby immer wieder die Bauchlage üben und trainieren.

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Kleinkindmilch

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© piqs.de / Singa

Heute las ich in meinem AOK Magazin folgenden Satz:

„Experten sehen keinen Vorteil in spezieller Kleinkindmilch. Im Gegenteil: Der Mix aus Wasser und Molkepulver enthält viel Zucker und ist oft aromatisiert. Billiger und gesünder ist einfache Kuhmilch.“

Ist das komisch, das sie erst jetzt darauf gekommen sind, die lieben Experten. So was aber auch. Seit Geburt unseres Sohnes achten wir ganz genau auf die Inhaltsangaben bei Babymilch und Kleinkindmilch. Seit seinem 9 Monat trinkt er nur noch Kuhmilch. Die Folgemilch verweigert er strikt, geschadet hat es ihm bisher nicht.  Er ist direkt schon ein Milchfanatiker. Dieser Satz im Magazin hat mich nun wiedermal bestärkt, dass wir bis jetzt alles richtig machen mit unserem Sohnemann. Auch wenn wir von manchen Leuten doof angesehen werden, wenn unser Kleiner keine Folgemilch trinkt. Er verlangt danach nicht und braucht das halt einfach nicht. Ich denke das Babys oder Kleinkinder irgendwie eine Instinkt haben, was sie brauchen oder auch nicht.

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