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Archiv für März 2012

Bald kommt der Osterhase: Psychologen raten „Lassen Sie Ihrem Kind den Glauben daran“

Ostern kommt bald

© piqs.de / naliha

Osterhase, Weihnachtsmann und Nikolaus- Kinder lieben den Glauben an diese Figurgestalten und den damit verbundenen Geheimnissen. Nun raten auch die Psychologen: Nehmt euren Kindern bitte nicht den Glauben!

Ach was waren das doch schöne Zeiten. Erwartungsvoll stand man als Kind am Ostersonntag auf, um in Windeseile in den Garten zu rennen. War der Osterhase schon da? Was hat er mir wohl in diesem Jahr gebracht? Die kindliche Naivität, der Glaube an den Osterhasen, hat wohl niemanden unter uns geschadet. Dennoch sind einige Eltern davon überzeugt, dass man unsere Sprösslinge über das bekannteste Symbol für Ostern, den geliebten Osterhasen, aufklären sollte.  Experten raten jedoch inständig: Liebe Eltern, werdet bitte nicht zum Spielverderber. Nehmt euren Kindern nicht die Illusion!

Unsere Kinder brauchen den Osterhasen mehr als man glaubt

In diesem Punkt sind sich viele Psychologen einig: Der Glaube an den Osterhasen und Co. ist überaus wichtig für die Entwicklung unserer Kinder. So haben jahrelange Forschungen ergeben, dass sich ein derartiger Glaube sehr positiv auf die kognitive Entwicklung unserer Kleinen auswirkt. Ihre Fantasie wird angeregt, sie bauen sich eine eigene kleine Welt auf und zwar stets im positiven Sinne. So stellen sich schon die 3-Jährigen vor, wie der Osterhase eigenhändig Eier färbt, wie er mit seinem riesigen Korb über die Felder und Wiesen hoppelt, um möglichst viele Kinder zu überraschen. Habt keine Angst ihr lieben Eltern, das bisschen Flunkern in Bezug auf den Osterhasen tut euren Kindern nur gut!

Irgendwann hört der Glaube von ganz alleine auf

Im Laufe der Jahre, meist beginnend mit der Schulzeit, verlieren unsere Kinder ihren Glauben an derartige Fantasiegestalten. Dennoch, zurückblickend erinnern sich unsere Kinder an eine wunderschöne Zeit, an einen Glauben, der mit viel Freude, Liebe und Lachen verbunden wird. Schon allein deshalb nehmen uns unsere Kinder niemals übel, dass wir sie über Jahre ein wenig angeflunkert haben. Vielmehr lieben sie uns für die Mühe, die wir einst an den Tag legten, um das Osterfest so schön wie nur eben möglich zu gestalten.

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Der Kampf mit den Hausaufgaben – Hausaufgaben Tipps

lernen nachhilfeWenn ein Kind Schwierigkeiten hat, einfache Rechenaufgaben zu bewältigen, ist es nicht gleich faul oder dumm, es kann daran liegen, das hier eine Rechenschwäche vorliegt. Aber wie können ungeschulte Eltern diese Rechenschwäche erkennen?

Auf keinen Fall ungeduldig werden

Überforderte Eltern kommen bei den Hausaufgaben immer wieder an den Punkt, da sie ungeduldig werden. Ein folgenschwerer Fehler, denn spätestens ab diesem Zeitpunkt denkt das Kind, es sei dumm, fängt an, an sich zu zweifeln und verzweifelt schließlich.

Wenn das Kind scheinbar die einfachsten Rechenoperationen nicht nachvollziehen kann oder das Kind zählt mit den Augen oder Fingern, bis es das Ergebnis erreicht hat, dann kann es an einer Rechenschwäche leiden. Ein weiteres Indiz liegt wohl vor, wenn die Hausaufgaben sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

An diesem Punkt sollten sich die Eltern Hilfe von den Lehrern oder Spezialisten holen, denn wenn das Kind nach seiner Schwäche gefördert wird, kann es ohne Schwierigkeiten eine normale schulische- und berufliche Laufbahn erreichen.

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Wenn kleine Tiere müde sind – Vorlesespaß für Kinder ab 1 Jahr – Tipps für Eltern & Erzieher

Finn's Kinder

© piqs.de / renelutz

Wer kann schon ins Bett gehen und sofort einschlafen? Wir Erwachsenen kaum und kleine Kinder erst recht nicht. Auch wenn sie mehr als müde sind, so müssen besonders kleine Kinder erst noch zur Ruhe kommen, ehe ihnen die Augen zufallen.
Am einfachsten fällt es den lieben Kleinen, wenn ihnen nach dem zu Bett gehen etwas vorgelesen wird.

Bereits ab etwa 1 Jahr sind Kinder in der Lage einer kurzen Geschichte zu folgen.

Das Buch „Wenn kleine Tiere müde sind“ aus dem Ravensburger Verlag ist hier ein besonders schönes und dennoch einfach zu verstehendes Buch, das schnell ein wichtiger Teil des abendlichen Rituals werden kann.
Der Inhalt des 24 Seiten starken Kinderbuches besteht aus leichten Versen und kindgerechten schönen Bildern, die erzählen, wie Bären, Hunde, Katzen, Igel und weitere Tiere schlafen und den Tag ausklingen lassen.

Die leicht einprägsamen Reime unterstützen hierbei zusätzlich das Sprechenlernen und fördern die Konzentrationsfähigkeit und verhelfen ganz nebenbei auch zu wunderschönen Träumen, die den erholsamen Schlaf unterstützen.

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Entspannung für Mütter – mit kleinen Auszeiten neue Kraft tanken.

entspannung urlaub reisen kinder babyEs ist vollkommen gleichgültig, wie viele Kinder eine Mutter zu Hause zu betreuen hat. Stress, Zeitmangel und ein voller Terminplan sind ihre ständigen Begleiter. Zeit zum Entspannen gibt es während des Tages kaum und auch Wochenende oder Urlaub sind nicht wirklich das, was im Allgemeinen damit verbunden wird.

Umso wichtiger ist es, dass jede Mutter sich während des Tages kleine Auszeiten nimmt, um neue Kraft zu tanken und das seelische Gleichgewicht wieder finden kann.

Damit dieses jedoch gelingen kann, ist ein gutes Zeitmanagement unumgänglich, denn nur wenn zwischen den einzelnen Terminen und Verpflichtungen Pufferzeiten eingeplant sind, lassen sich kleine Ruheoasen während des Tages schaffen.

Wichtig ist es hierbei, dass diese Ruhepausen nicht unendlich lang sein müssen. Mehrmals am Tag sich für 5 oder 10 Minuten zurück zuziehen ist oftmals einfacher, als sich jeden Tag 1 Stunde Auszeit zu nehmen.

Mit welchen Entspannungsmethoden die Mutter jedoch ihre Energiereserven auftankt, das ist je nach Typ und Möglichkeiten unterschiedlich. Von der Tasse Kaffe oder Tee beim Bäcker bis hin zum verträumten aus dem Fenster schauen ist alles erlaubt, was entspannt und glücklich macht.

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Kleinkinder fördern – mit dem richtigen Kinderspielzeug – Spielend lernen

Fridolin der fliegende Hahn

© piqs.de / Alex aus Hersbruck

Die Auswahl an Kinderspielzeug ist enorm. Angefangen bei kleinen bunten Rasseln bis hin zu den großen platzraubenden Kinderküchen, Kinderwerkbänken oder Lerncomputern für Kleinkinder ab 3 Jahren. Eltern oder Großeltern stehen regelmäßig vor der Qual der Wahl, welches Spielzeug nun wirklich das Richtige ist und das Kind nicht nur einfach beschäftigen, sondern auch fördern.

Welches Spielzeug aber fördert mein Kind altersgerecht, ohne es zu überfordern?

Die Antwort ist eigentlich recht simpel und passt sowohl bei Spielzeug für Säuglinge als auch bei Spielzeug für Kleinkinder oder Kindergartenkinder.

Kreativität des Kindes anregt

Jedes Spielzeug, welches die Kreativität des Kindes anregt und dem Kind Möglichkeiten zum freien Spiel gibt, fördert das Kind.
So gehören beispielsweise Bauklötze, Malbücher und Buntstifte, altersgerechte Legosteine oder Autos und Puppen mit zu den beliebtesten Spielsachen für Kinder.

Da jedes Kind jedoch anders ist und auch die Bedürfnisse sich je nach Alter des Kindes ändern, sollten zusätzlich die individuellen Interessen des Kindes berücksichtigt werden. Nicht selten macht es einem Kind mehr Spaß mit Töpfen und Kochlöffeln zu spielen, als mit bunten Holzbausteinen oder einer Spielzeugtrommel.

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Erziehen und Verwöhnen von Kindern – schließt das Eine das Andere aus?

kind-baby-mutter-Gordon-Ryan-piqs.de

© piqs.de / Gordon Ryan

Kaum ein Thema unterliegt so vielen Veränderungen wie das Thema Kindererziehung. Jede Generation hat mehr oder weniger ihren eigenen Erziehungsstil, der oftmals im direkten Zusammenhang mit der jeweilig vorherrschenden Lebenssituation zusammenhängt. Aber auch jede Familie setzt in der Erziehung der Kinder andere Prioritäten. So sind beispielsweise bei der einen Familie strenge Regeln und klare Grenzen ein fester Bestandteil der Kindererziehung, während die Kinder einer anderen Familie besonders verwöhnt werden und sich relativ frei entfalten können.

Die Frage ist nun, welche Erziehungsmethode ist besser und schließt die Eine die Andere aus?

Welche Methode besser ist, das kann niemand beantworten. Solange die Kinder glücklich sind und im sozialen Verhalten nicht negativ auffallen, haben sicherlich beide Prioritäten in der Kindererziehung ihr Vor- und Nachteile.
Wichtig ist nur, dass Erziehen und Verwöhnen im Gleichgewicht zueinanderstehen und die Eltern den Kindern alle wichtigen Grundlagen für das spätere Leben mitgeben und vorleben.

Zusätzlich sollten Eltern nicht vergessen, dass die Prioritäten in der Kindererziehung auch vom Alter des Kindes abhängig sind und regelmäßig überdacht und angepasst werden müssen. Nur dann kann ein Kind richtig entwicklen und sein Leben später selbst in die Hand nehmen.

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Zappelphillip – nicht immer ist Hyperaktiviät die Ursache. – Tipps für Eltern

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© piqs.de / Gordon Ryan

Bei Kindern, die besonders aktiv sind und über eine scheinbar unendliche Energie verfügen, wird leicht und oft der Verdacht auf eine Hyperaktivität oder auch ADHS geäußert. In vielen Fällen ist es jedoch so, dass die Ursache für dieses hohe Aktivitätslevel woanders zu finden ist. Um die Ursachen zu finden, bedarf es jedoch etwas Zeit, denn nicht immer liegen alle Lösungen direkt auf der Hand.

Mögliche Ursachen für eine gestiegene Aktivität bei Kindern können beispielsweise sein:

  •  Zu viel Zucker: Dreht das Kind besonders nach dem Verzehr von süßen und zuckerhaltigen Speisen auf, so kann dies eine mögliche Ursache sein. Einfach für eine bestimmte Zeit den Zuckerkonsum reduzieren, das Ergebnis ist in der Regel schnell zu sehen.
  • Zu wenig Schlaf: Auch ein Schlafdefizit bei Kindern kann zu einer erhöhten Aktivität führen. Das Kind ist praktisch übermüdet. Hier ist es wichtig das Schlafbedürfnis des Kindes zu erkennen und herauszufinden, wodurch das Schlafdefizit verursacht wird. Eventuell können hier auch Entspannungstechniken für Kinder unterstützend eingesetzt werden.
  •  Zu viel Stress: Bereits kleine Kinder leiden heute oft unter Stress. Zu viele Aktivitäten, seelischer Stress oder zu viel Fernsehen sind hier die häufigsten Ursachen. Auch hier können Entspannungsübungen helfen. Bei älteren Kindern sollte zudem das Gespräch gesucht werden.
  • Das Kind ist einfach ein aktives, neugieriges und lebenslustiges Kind.

Wichtig:
Sollte die gesteigerte Aktivität jedoch das Wohlbefinden des Kindes beeinträchtigen oder zu sozialen Problemen führen, dann ist es ratsam, den Kinderarzt um Rat zu bitten.

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