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Kleinkinder fördern – mit dem richtigen Kinderspielzeug – Spielend lernen

Fridolin der fliegende Hahn

© piqs.de / Alex aus Hersbruck

Die Auswahl an Kinderspielzeug ist enorm. Angefangen bei kleinen bunten Rasseln bis hin zu den großen platzraubenden Kinderküchen, Kinderwerkbänken oder Lerncomputern für Kleinkinder ab 3 Jahren. Eltern oder Großeltern stehen regelmäßig vor der Qual der Wahl, welches Spielzeug nun wirklich das Richtige ist und das Kind nicht nur einfach beschäftigen, sondern auch fördern.

Welches Spielzeug aber fördert mein Kind altersgerecht, ohne es zu überfordern?

Die Antwort ist eigentlich recht simpel und passt sowohl bei Spielzeug für Säuglinge als auch bei Spielzeug für Kleinkinder oder Kindergartenkinder.

Kreativität des Kindes anregt

Jedes Spielzeug, welches die Kreativität des Kindes anregt und dem Kind Möglichkeiten zum freien Spiel gibt, fördert das Kind.
So gehören beispielsweise Bauklötze, Malbücher und Buntstifte, altersgerechte Legosteine oder Autos und Puppen mit zu den beliebtesten Spielsachen für Kinder.

Da jedes Kind jedoch anders ist und auch die Bedürfnisse sich je nach Alter des Kindes ändern, sollten zusätzlich die individuellen Interessen des Kindes berücksichtigt werden. Nicht selten macht es einem Kind mehr Spaß mit Töpfen und Kochlöffeln zu spielen, als mit bunten Holzbausteinen oder einer Spielzeugtrommel.

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3 Kommentare zu „Kleinkinder fördern – mit dem richtigen Kinderspielzeug – Spielend lernen“

  • Das richtige Spielzeug für Kinder ist schon wichtig!!!

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  • Eva Stirne:

    Ich finde richtiges Spielzeug auch super wichtig! Aber genauso finde ich, dass man irgendwann auch anfangen müsste mit dem Fördern der Sinne und der Sprache durch darauf abgestimmte Materialien.
    Zum Beispiel diese hier: http://www.buhv.de/kindergarten_kita.html die haben meinen Kindern total viel Spaß gemacht

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  • Thorsten Kerbs:

    Während Mama und Papa durch Geschäfte pilgern, Kataloge wälzen, Webseiten, Foren, Blogs und Ratgeber durchforsten oder ihren Freundeskreis mit der Bitte um Tipps abtelefonieren, währenddessen sitzen ihre Kinder zufrieden auf dem Boden und spielen. Mit was? Mit nichts. Oder präziser formuliert: mit nichts, was sich in der Kategorie Kinderspielzeug unterbringen ließe.

    Denn Kinder suchen sich zum freien Spiel bevorzugt Alltagsgegenstände, und das aus gutem Grund. Verfolgt das kindliche Spiel doch ein höheres Ziel, nämlich die Entwicklung aller derjenigen Fähigkeiten, von denen der von ihnen beobachtete erwachsene Alltag geprägt ist. Die Kleinen machen den Großen alles nach, ahnen sie doch, dass sie später mit sehr ähnlichen Aufgaben und Abläufen befasst sein werden. Und je besser sie die motorisch handhaben und je klüger sie die einsetzen können, desto größer fällt später ihr Nutzen aus. Also fackeln sie nicht lange rum und beginnen sogleich mit dem Üben.

    Vor dem Hintergrund wird deutlich, was käufliche Spielwaren überwiegend sind: Ein Geschäft der Erwachsenen mit Bedürfnissen von Kindern, die diese vorher noch nicht hatten. Weil die Freude am gekauften Spielzeug meist nicht lange vorhält, muss bald wieder Neues nachgekauft werden. Kinder, egal welchen Alters, die im Garten, am Ufer des Baches oder im Wald spielen und Schaufel, Spaten und Säge (Alltagsgegenstände!) zur Verfügung haben, brauchen weiter nichts. Außer vielleicht andere Kinder.

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