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Archiv für April 2012

Neurodermitis: So können Sie Ihrem Kind helfen – Tipps für Eltern & Erzieher

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© piqs.de / Gordon Ryan

Quälender Juckreiz und blutig gekratzte Hautstellen: Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Besonders schlimm ist es, wenn das eigene Kind betroffen ist. Ursachen gibt es viele-wichtig ist vor allem, Geduld zu bewahren

Mögliche Ursachen

Kinder mit Neurodermitis stammen häufig aus Allergikerfamilien. Vater, Mutter oder auch Geschwister leiden ebenfalls an einer überempfindlichen Haut, reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel oder leiden unter Heuschnupfen. Doch dies sind nur einige wenige Punkte, die als mögliche Ursache in Betracht kommen können. Viele Kinder mit Neurodermitis leiden unter Infektionen, psychischem Stress oder auch unter einer Pollen bzw. Hausstaubmilbenallergie. Daneben wurde bei einigen Kindern festgestellt, dass ihre Haut sehr stark auf Hitze oder Kälte reagiert, sowie auf mechanische Reize, wie beispielsweise Schwitzen, Kratzen oder Scheuern.

So können Sie Ihrem Kind helfen

Sollten Sie bei Ihrem Kind Hautreizungen feststellen, suchen Sie am besten sofort einen Hautarzt auf. Dieser wird im gegebenen Fall eine Salbe aufschreiben, welche in der Regel zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Dennoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch das restliche Hautbild ihres Kindes entsprechend gepflegt werden muss. Nur so können Sie weiteren Neurodermitis-Schüben entgegenwirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten, hier werden zahlreiche Pflegemittel für Neurodermitis-Patienten angeboten. Kleiner Tipp: Bewahren Sie das Pflegemittel am besten in ihrem Kühlschrank auf, denn eine gekühlte Creme,Lotion oder Paste mildert Juckreiz am schnellsten.

Weitere Möglichkeiten um Juckreiz entgegenzuwirken

In dieser Situation waren wir alle einmal: Es ist warm, man schwitzt und die Haut juckt bis zum Verrückt werden. Schnell begeht man den Fehler, sich zu kratzen, was wiederum zur Folge hat, dass sich offene Wunden bilden. Auch Ihr von Neurodermitis geplagtes Kind wird von Juckreiz geplagt, ganz besonders in der Nacht. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie als Elternteil dafür sorgen, dass die Fingernägel Ihres Kindes möglichst kurz geschnitten werden. Auch das Tragen von speziellen Baumwoll-Handschuhen kann Ihr Kind daran hindern, sich selbst Wunden zuzufügen.

 

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Der Streit um das Betreuungsgeld geht weiter

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© piqs.de / Gordon Ryan

Streit um Betreuungsgeld

Das Betreuungsgeld, welches die Bundesregierung einführen will, soll eine Leistung sein für Eltern, deren Kleinkinder keine Kita besuchen. Das Betreuungsgeld soll 150.-€ pro Kind betragen. Unklar ist, ob es bei mehreren Kindern zur Staffelung kommt und ob das Geld in bar ausgezahlt werden soll. Dies gilt für Kinder bis zum dritten Lebensjahr.

Regierung Pro – FDP und Union Contra

Die Kanzlerin Angela Merkel will an den Plänen des Betreuungsgeldes festhalten. Zum einen, weil der Beschluss in der Koalition schon vor einiger Zeit gefasst wurde und zum anderen weil sie den Familien die Möglichkeit geben will zu wählen, wie ihr Kleinkind betreut werde soll. In der FDP und in Teilen der Union mehren sich die kritischen Stimmen. Nicht nur aus sozialpolitischer Sicht, sondern vor allen Dingen auch wegen der Kosten.

Hat sich die Regierung verschätzt?

Rund 1,1 Millionen Kinder wären von diesem Betreuungsgeld betroffen, also rund 445.000 Kinder mehr, als die Regierung geplant hat. Die Summe würde sich in 2013 auf 400 Millionen Euro, danach auf jährlich 1,2 Milliarden Euro belaufen, die die Regierung für das Betreuungsgeld ausgeben müsste, geschätzt wird aber, dass die Regierung rund 2,2 Milliarden jährlich zur Verfügung stellen müsste.

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