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Archiv für Mai 2012

Sonnenschutzmittel: So schützen Sie Ihre Kinder

Daylong-Sonnencreme

Daylong® Baby

Der Sommer naht und mit ihm der all verhasste Sonnenbrand. Zarte Kinderhaut reagiert auf die ersten warmen Sonnenstrahlen besonders empfindlich. Jetzt liegt es an Ihnen, liebe Eltern, ihre Sprösslinge gut genug zu schützen.

Sprühen oder doch lieber cremen?

Ob Milch oder Spray- ein ausreichender Sonnenschutz ist nur dann gewährleistet, wenn das Sonnenschutzmittel gleichmäßig auf die Kinderhaut aufgetragen wird. Daher sollte man sich lieber um die Höhe des Lichtschutzfaktors Gedanken machen, als um Konsistenz des jeweiligen Produktes.

Höhe des Lichtschutzfaktors

Welche Milch oder Creme nehme ich nur? Sie als Eltern kennen die Haut Ihres Kindes wie kein anderer. Ist Ihr Kind extrem hellhäutig, so sollten Sie sich für ein Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50 oder gar 50+ entscheiden. Für Kinder mit einem dunkleren Teint reicht in der Regel ein Lichtschutzfaktor von 30. Doch aufgepasst: jede Creme oder Lotion sollte in regelmäßigen Abständen erneut aufgetragen werden.

Nach dem erfrischenden Bad

Gerade an ganz heißen Tagen freuen sich die Kleinen auf das kühle Nass. Ein Sprung ins Wasser bedeutet allerdings auch, dass der aufgetragene Lichtschutzfaktor in Mitleidenschaft gezogen wird. Selbst das Etikett “wasserfest“ gibt nur eine beschränkte Garantie für einen ausreichenden Sonnenschutz. Daher unbedingt daran denken- nach dem Wassergang bitte erneut eincremen.

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Fingerspiel für Baby’s

ein-fruehlingsfingerspiel-fuer-den-kindergarten-so-geht-sBaby’s lieben Reime. Ob Fingerspiele, Schlaflieder oder Kniereiter. Sie können gar nicht genug davon bekommen und glucksen vor lachen. Die Wiederholung von Reimen, gibt den Kindern Vertrauen und Sicherheit, zudem lernen sie auch schnell die Verse mitzusprechen. Hier hab ich euch mal ein paar, die einfach zu merken sind und die ihr bestimmt noch aus eurer Kindheit kennt, gesammelt.

Eine Schnecke

Eine Schnecke, eine Schnecke
krabbellt hoch, krabbelt hoch
krabbelt wieder runter, krabbelt wieder runter
kitzelt dich am Bauch, kitzelt dich am Bauch.

Aktion: Es wird nach der Melodie von Bruder Jakob gesungen, die Finger krabbeln an Babysbauch hoch und wieder runter und kitzeln ihn dann.

Pfaumenbaum

Das ist der Daumen,
Der schüttelt die Pflaumen,
Der hebt sie auf,
Der trägt sie nach Haus
und der kleine hier, der ißt sie alle auf

Aktion: Jeden Finger in der Reihenfolge Daumen – Zeigefinger – Mittelfinger- Diesen Beitrag weiterlesen »

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Oball – Babyspielzeug – ein Ball für alle

oball-lennyEs gibt unzählige Babyspielsachen auf dem Markt, aber bisher konnte mein kleiner noch mit den wenigsten etwas Anfangen. Entweder ist es meinen Wurm nicht möglich das Spielzeug richtig zu greifen oder er findet es einfach zu langweilig. Mit dem Oball habe ich nun endlich etwas gefunden, was ihn richtig fasziniert.

In meinem Rückbildungskurs hatte inzwischen jedes Baby diesen Oball. Nur wir, eben noch nicht. Nachdem der Kurs vorbei war, habe ich mich also los gemacht um auch endlich einen zu haben. In der Stadt angekommen, war er aber in jedem Spielzeuggeschäft, was ich aufsuchte vergriffen. Super! Da ich dieses Ding aber unbedingt auch für meinen Sohnemann haben wollte, bin ich mit der Bahn in ein Gewerbegebiet gefahren und hier bekam ich ihn dann auch.

Was macht diesen Ball so besonders?

Es ist ein rundum gelungenes Produkt und das nicht nur für die ganz kleinen. Babys können den Ball super durch greifen und beißen erkunden. Die Knalligen Farben machen ihn zudem auch optisch sehr interessant. Seine zahlreichen Öffnungen, machen es auch den kleinsten möglich ihn richtig zu greifen und fest zu halten. Er fördert die Motorik und das Konzentrationsvermögen.

Selbst für größere Kinder ist er sehr gut geeignet. Sie können ihn werfen, fangen, dribbeln, kicken, jonglieren und sogar knicken. Der Oball ist enorm flexibel, man kann ihn verformen, seine ursprüngliche Form behält er aber immer bei – nichts kann ihn aus der Form bringen.

Warum Oball?

Der Ball besteht aus Kunststoffringen, die alle eine O-Form haben und welche dem Ball somit seinen Namen gab. Sorgen müssen sich Eltern wegen dem Material nicht machen. Der Ball besteht aus lebensmittelgeeignetem Kunststoff, frei von PVC, Latex und Phthalaten. Er ist spülmaschinenfest und damit für wirklich jeden geeignet, selbst der Haushund freut sich, wenn er einen eigenen Oball hat.

Extras gewünscht?

Inzwischen gibt es den Oball in fast allen erdenklichen Farben und größen, sogar kleine Extras sind in einigen integriert. Der größte Oball hat einen Durchmesser von 19cm (Really Big Oball), der kleinste 5,5 cm (Oball Mini). Dazwischen gibt es noch 15cm und 10cm Größen. Für meinen Sohn habe ich den Oball mit 10cm Durchmesser gewählt.

Oball Rattle hat in 4 seiner Öffnungen durchsichtige Kammern, in denen kleine bunte Kugeln sind. Diese rasseln wunderbar und bieten eine zusätzliche Sinneserfahrung.

Der Oball Roller kann geschoben oder hinter sich her gezogen werden. Ist daher aber erst für Kinder ab 12 Monaten geeignet. In der stabilen Halterung mit Griff ist ein OBall wie ein Rad eingesetzt. In diesem Oball befindet sich eine durchsichtige Kugel die mit kleinen Kugeln befüllt ist, damit es richtig schön rasselt, wenn der Oball Roller durch die Wohnung gezogen wird. Zudem kann man den flexiblen Ball auch einfach aus der Halterung raus nehmen und auch einzeln damit spielen.

Wie ihr seht, bin ich voll des Lobes für diesen Ball und demnächst werde ich mir definitiv noch den Oball Rattle zulegen.

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Kindergarten-Streik: Es gibt immer eine Ursache

lernen nachhilfeKommt Ihnen das bekannt vor? Eigentlich geht Ihr Sprössling gerne in den Kindergarten, doch auf einmal bekommen sie diesen Satz zu hören:“Nein, ich will wieder mit nach Hause!“ Ein solcher Satz wirft immer Fragen auf, schließlich muss es ja einen Grund geben, warum der Nachwuchs urplötzlich nichts mehr vom Kindergarten wissen will.

Die häufigsten Gründe

  • IntegrationsschwierigkeitenWie verhält sich Ihr Kind innerhalb der Kindergarten-Gruppe? Kann es sich anpassen, hat es Freunde zum Spielen? Eine kurze Nachfrage bei der Erzieherin wird schnell aufschlüsseln, ob der Nachwuchs sich im Kindergarten allein gelassen fühlt.
  • TrennungsangstWie viel Zeit verbringt Ihr Kind im Kindergarten? Besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihren Nachwuchs vielleicht etwas später oder etwas eher abholen können? Oft reicht es auch schon, wenn der Lieblingsteddy oder die Lieblingspuppe mit in den Kindergarten darf. Auch die Verabschiedung sollte möglichst ruhig verlaufen. Fahren Sie lieber etwas eher zum Kindergarten, nehmen Sie Ihr Kind ruhig noch kurz auf den Schoss.
  • LangeweileSeit wann geht Ihr Kind in den Kindergarten? Vor allem im letzten Kindergartenjahr kommt es oft vor, dass sich Kinder anfangen zu langweilen. Sie kennen jeden Winkel der Einrichtung, jedes Spielzeug. Auch in diesem Fall ist ein Gespräch mit der Gruppenleitung überaus wichtig.
  • KrankheitIst bei Ihnen gerade die Grippe unterwegs? Hat Ihr Kind in der vergangenen Nacht gut geschlafen? Wenn Ihr Kind von einem auf den anderen Tag plötzlich nicht in den Kindergarten will, kann auch eine anschleichende Krankheit die Ursache hierfür sein.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind

Ein Kindergarten-Streik kommt nie von ungefähr. Sobald Sie als Elternteil bemerken, dass Ihr Kind plötzlich keine Lust mehr auf den Kindergarten hat, muss die Ursache gefunden werden. Bereiten Sie einen gemütlichen Nachmittag vor. Kochen Sie einen Kakao, stellen Sie einige Plätzchen auf den Tisch. In einem ruhigen Gespräch unter vier Augen werden Sie sicher bald erfahren, was in Ihrem Kind vorgeht.

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie ist deine Meinung zu diesem Thema?
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Wie schütze ich mein Baby richtig vor der Sonne – Tipps für den Sommer

kind-baby-schwimmen-sunnynek-piqs.de_.jpg

© piqs.de / sunnynek

Endlich kommt die Sonne raus und kaum jemanden hält es noch drinne aus. Also heißt es raus, ab vor die Tür, die Sonne genießen. Aber wie schütze ich mein Baby richtig?

Babyhaut ist enorm empfindlich und der eigene Hautschutz gegen die gefährliche UV-Strahlung muss sich erst entwickeln. Daher ist es wichtig, Baby’s nach Möglichkeit, nie direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen. Insbesondere die Mittagssonne von 11-15 Uhr sollte gemieden werden indem man nicht mit dem Kind raus geht oder es stehts im Schatten hält.

Wie kann ich mein Kind richtig schützen?

Natürlich ist jedes Elrternteil der beste Schutz für die kleinen. Lasst sie nie aus den Augen und trefft angemessene Vorsorge. Euer Kind kann sich nicht vor der Sonne schütze, es merkt nicht ob ihm die Sonne zu viel wird und ein Baby kann nichtmal aus der Sonne laufen um sich ein schattiges Plätzchen zu suchen.

 Richtige Kleidung

Eine leichter Sonnenhut, am besten mit UV Schutz ist eines der wichtigsten Babyaccessoires im Sommer. Hier bitte keine Baseballkappe oder andere Mützchen die keinen Nackenschutz bieten.
Lange Kleidung, wie eine dünne Hose und ein weites Shirt mit langen Ärmeln.
Wenn euer Kind freiwillig gerne eine Sonnenbrille trägt, nur zu. Aber ebenfalls mit UV-Schutz!

Eincremen?

Geht es um das Eincremen mit einer Sonnencreme, einer Sonnenmilch oder einen Spray, gehen die Meinungen mal wieder weit auseinander. Einige Experten raten ganz davon ab, Sonnenschutz für Baby’s unter 1 Jahr zu benutzen.

Der Grund dafür liegt in der Zusammensetzung der Cremes. Sonnenblocker sind mit vielen Chemikalien belastet und die Hautoberfläche betragt bei Baby’s deutlich mehr im Vergleich zu Erwachsenen. Damit nehmen die kleinen, deutlich mehr chemische Substanzen über die Haut auf.

Auf das Eincremen am gesamten Körper sollte grundlegend verzichtet werden. Zum einen wegen der genannten Chemikalien, zum anderen, weil Baby’s nicht richtig Schwitzen können. Das muss der kleine Körper erst noch lernen und Sonnencremes können diesen Lernprozess erschweren.

Und nun?

Daylong-Sonnencreme

Daylong® Baby

Als Mutter  ist man jetzt mehr als Verunsichert. Eincremen ja, nein, vielleicht???
Da ich meinem Wurm, die ganzen Chemikalien auch nicht zumuten wollte aber gar nicht eincremen für mich auch nicht in Frage kam, habe ich mich weiter informiert. In der Apotheke gibt es einen Sonnenschutz für Baby’s der aus rein physikalischen Filtern besteht. Daylong Baby wird mit einem SPF (ich denke das entspricht unseren LSF) 30 und einen hohen Schutz ausgeschrieben.
Mein kleiner verträgt die Creme gut. Ich trage sie im Gesicht und den Händchen auf, eben die Hautpartien, die ich nicht durch Kleidung schützen kann. Zudem vermeide ich die Mittagssonne und habe immer ein Sonnensegel für den Kinderwagen dabei, welches ebenfalls einen UV Schutz hat.

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie schützt ihr euer Baby vor der Sonne?

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