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Wenn das Kinderzimmer zur Kampfarena wird – Streitereien unter Geschwistern

Finn's Kinder

© piqs.de / renelutz

Streitereien zwischen Geschwisterkindern können das harmonische Familienleben schnell aus der Bahn werfen

Streitereien zwischen Geschwisterkindern können das harmonische Familienleben schnell aus der Bahn werfen. Das ewige Gezanke um die Lieblingspuppe und anderen Kleinigkeiten hat schon so manche Eltern um den Verstand gebracht. Doch wie können die kleinen Rabauken nur wieder zur Vernunft gebracht werden?

Es ist ein ewiges Hin-und Her. Aus einem anfangs harmonischen Miteinander entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit ein handfester Streit. Wieder einmal haben sich die Kleinen wegen irgendeinem Kuscheltier in die Haare bekommen und fangen lauthals an, sich gegenseitig anzuschreien. Als Elternteil steht man in der Regel machtlos daneben, der Versuch, die kleinen Streithähne zum Aufhören zu bewegen, scheitert meist kläglich.

Ziehen Sie klare Grenzen

Damit der Streit nicht völlig eskaliert, müssen Grenzen gesetzt werden. Geben Sie Ihren Kindern unmissverständlich zu verstehen, dass in Ihrer Familie weder gezankt noch geboxt oder geschrien wird. Hierbei wird selbstverständlich vorausgesetzt, dass die gewählten Worte in einer normalen Tonlage ausgesprochen werden. Im Anschluss sollte, wenn möglich, eine kurzweilige räumliche Trennung erfolgen. Auf diese Weise bekommt jedes Ihrer Kinder die Gelegenheit wieder zur Ruhe zu kommen.

 

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Sonnenschutzmittel: So schützen Sie Ihre Kinder

Daylong-Sonnencreme

Daylong® Baby

Der Sommer naht und mit ihm der all verhasste Sonnenbrand. Zarte Kinderhaut reagiert auf die ersten warmen Sonnenstrahlen besonders empfindlich. Jetzt liegt es an Ihnen, liebe Eltern, ihre Sprösslinge gut genug zu schützen.

Sprühen oder doch lieber cremen?

Ob Milch oder Spray- ein ausreichender Sonnenschutz ist nur dann gewährleistet, wenn das Sonnenschutzmittel gleichmäßig auf die Kinderhaut aufgetragen wird. Daher sollte man sich lieber um die Höhe des Lichtschutzfaktors Gedanken machen, als um Konsistenz des jeweiligen Produktes.

Höhe des Lichtschutzfaktors

Welche Milch oder Creme nehme ich nur? Sie als Eltern kennen die Haut Ihres Kindes wie kein anderer. Ist Ihr Kind extrem hellhäutig, so sollten Sie sich für ein Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50 oder gar 50+ entscheiden. Für Kinder mit einem dunkleren Teint reicht in der Regel ein Lichtschutzfaktor von 30. Doch aufgepasst: jede Creme oder Lotion sollte in regelmäßigen Abständen erneut aufgetragen werden.

Nach dem erfrischenden Bad

Gerade an ganz heißen Tagen freuen sich die Kleinen auf das kühle Nass. Ein Sprung ins Wasser bedeutet allerdings auch, dass der aufgetragene Lichtschutzfaktor in Mitleidenschaft gezogen wird. Selbst das Etikett “wasserfest“ gibt nur eine beschränkte Garantie für einen ausreichenden Sonnenschutz. Daher unbedingt daran denken- nach dem Wassergang bitte erneut eincremen.

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Kindergarten-Streik: Es gibt immer eine Ursache

lernen nachhilfeKommt Ihnen das bekannt vor? Eigentlich geht Ihr Sprössling gerne in den Kindergarten, doch auf einmal bekommen sie diesen Satz zu hören:“Nein, ich will wieder mit nach Hause!“ Ein solcher Satz wirft immer Fragen auf, schließlich muss es ja einen Grund geben, warum der Nachwuchs urplötzlich nichts mehr vom Kindergarten wissen will.

Die häufigsten Gründe

  • IntegrationsschwierigkeitenWie verhält sich Ihr Kind innerhalb der Kindergarten-Gruppe? Kann es sich anpassen, hat es Freunde zum Spielen? Eine kurze Nachfrage bei der Erzieherin wird schnell aufschlüsseln, ob der Nachwuchs sich im Kindergarten allein gelassen fühlt.
  • TrennungsangstWie viel Zeit verbringt Ihr Kind im Kindergarten? Besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihren Nachwuchs vielleicht etwas später oder etwas eher abholen können? Oft reicht es auch schon, wenn der Lieblingsteddy oder die Lieblingspuppe mit in den Kindergarten darf. Auch die Verabschiedung sollte möglichst ruhig verlaufen. Fahren Sie lieber etwas eher zum Kindergarten, nehmen Sie Ihr Kind ruhig noch kurz auf den Schoss.
  • LangeweileSeit wann geht Ihr Kind in den Kindergarten? Vor allem im letzten Kindergartenjahr kommt es oft vor, dass sich Kinder anfangen zu langweilen. Sie kennen jeden Winkel der Einrichtung, jedes Spielzeug. Auch in diesem Fall ist ein Gespräch mit der Gruppenleitung überaus wichtig.
  • KrankheitIst bei Ihnen gerade die Grippe unterwegs? Hat Ihr Kind in der vergangenen Nacht gut geschlafen? Wenn Ihr Kind von einem auf den anderen Tag plötzlich nicht in den Kindergarten will, kann auch eine anschleichende Krankheit die Ursache hierfür sein.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind

Ein Kindergarten-Streik kommt nie von ungefähr. Sobald Sie als Elternteil bemerken, dass Ihr Kind plötzlich keine Lust mehr auf den Kindergarten hat, muss die Ursache gefunden werden. Bereiten Sie einen gemütlichen Nachmittag vor. Kochen Sie einen Kakao, stellen Sie einige Plätzchen auf den Tisch. In einem ruhigen Gespräch unter vier Augen werden Sie sicher bald erfahren, was in Ihrem Kind vorgeht.

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie ist deine Meinung zu diesem Thema?
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Neurodermitis: So können Sie Ihrem Kind helfen – Tipps für Eltern & Erzieher

kind-baby-mutter-Gordon-Ryan-piqs.de

© piqs.de / Gordon Ryan

Quälender Juckreiz und blutig gekratzte Hautstellen: Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Besonders schlimm ist es, wenn das eigene Kind betroffen ist. Ursachen gibt es viele-wichtig ist vor allem, Geduld zu bewahren

Mögliche Ursachen

Kinder mit Neurodermitis stammen häufig aus Allergikerfamilien. Vater, Mutter oder auch Geschwister leiden ebenfalls an einer überempfindlichen Haut, reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel oder leiden unter Heuschnupfen. Doch dies sind nur einige wenige Punkte, die als mögliche Ursache in Betracht kommen können. Viele Kinder mit Neurodermitis leiden unter Infektionen, psychischem Stress oder auch unter einer Pollen bzw. Hausstaubmilbenallergie. Daneben wurde bei einigen Kindern festgestellt, dass ihre Haut sehr stark auf Hitze oder Kälte reagiert, sowie auf mechanische Reize, wie beispielsweise Schwitzen, Kratzen oder Scheuern.

So können Sie Ihrem Kind helfen

Sollten Sie bei Ihrem Kind Hautreizungen feststellen, suchen Sie am besten sofort einen Hautarzt auf. Dieser wird im gegebenen Fall eine Salbe aufschreiben, welche in der Regel zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Dennoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch das restliche Hautbild ihres Kindes entsprechend gepflegt werden muss. Nur so können Sie weiteren Neurodermitis-Schüben entgegenwirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten, hier werden zahlreiche Pflegemittel für Neurodermitis-Patienten angeboten. Kleiner Tipp: Bewahren Sie das Pflegemittel am besten in ihrem Kühlschrank auf, denn eine gekühlte Creme,Lotion oder Paste mildert Juckreiz am schnellsten.

Weitere Möglichkeiten um Juckreiz entgegenzuwirken

In dieser Situation waren wir alle einmal: Es ist warm, man schwitzt und die Haut juckt bis zum Verrückt werden. Schnell begeht man den Fehler, sich zu kratzen, was wiederum zur Folge hat, dass sich offene Wunden bilden. Auch Ihr von Neurodermitis geplagtes Kind wird von Juckreiz geplagt, ganz besonders in der Nacht. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie als Elternteil dafür sorgen, dass die Fingernägel Ihres Kindes möglichst kurz geschnitten werden. Auch das Tragen von speziellen Baumwoll-Handschuhen kann Ihr Kind daran hindern, sich selbst Wunden zuzufügen.

 

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Bald kommt der Osterhase: Psychologen raten „Lassen Sie Ihrem Kind den Glauben daran“

Ostern kommt bald

© piqs.de / naliha

Osterhase, Weihnachtsmann und Nikolaus- Kinder lieben den Glauben an diese Figurgestalten und den damit verbundenen Geheimnissen. Nun raten auch die Psychologen: Nehmt euren Kindern bitte nicht den Glauben!

Ach was waren das doch schöne Zeiten. Erwartungsvoll stand man als Kind am Ostersonntag auf, um in Windeseile in den Garten zu rennen. War der Osterhase schon da? Was hat er mir wohl in diesem Jahr gebracht? Die kindliche Naivität, der Glaube an den Osterhasen, hat wohl niemanden unter uns geschadet. Dennoch sind einige Eltern davon überzeugt, dass man unsere Sprösslinge über das bekannteste Symbol für Ostern, den geliebten Osterhasen, aufklären sollte.  Experten raten jedoch inständig: Liebe Eltern, werdet bitte nicht zum Spielverderber. Nehmt euren Kindern nicht die Illusion!

Unsere Kinder brauchen den Osterhasen mehr als man glaubt

In diesem Punkt sind sich viele Psychologen einig: Der Glaube an den Osterhasen und Co. ist überaus wichtig für die Entwicklung unserer Kinder. So haben jahrelange Forschungen ergeben, dass sich ein derartiger Glaube sehr positiv auf die kognitive Entwicklung unserer Kleinen auswirkt. Ihre Fantasie wird angeregt, sie bauen sich eine eigene kleine Welt auf und zwar stets im positiven Sinne. So stellen sich schon die 3-Jährigen vor, wie der Osterhase eigenhändig Eier färbt, wie er mit seinem riesigen Korb über die Felder und Wiesen hoppelt, um möglichst viele Kinder zu überraschen. Habt keine Angst ihr lieben Eltern, das bisschen Flunkern in Bezug auf den Osterhasen tut euren Kindern nur gut!

Irgendwann hört der Glaube von ganz alleine auf

Im Laufe der Jahre, meist beginnend mit der Schulzeit, verlieren unsere Kinder ihren Glauben an derartige Fantasiegestalten. Dennoch, zurückblickend erinnern sich unsere Kinder an eine wunderschöne Zeit, an einen Glauben, der mit viel Freude, Liebe und Lachen verbunden wird. Schon allein deshalb nehmen uns unsere Kinder niemals übel, dass wir sie über Jahre ein wenig angeflunkert haben. Vielmehr lieben sie uns für die Mühe, die wir einst an den Tag legten, um das Osterfest so schön wie nur eben möglich zu gestalten.

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