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Blähungen oder Säuglingskolik – Was kann ich tun, wenn mein Kind darunter leidet?

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© piqs.de / Steffii x3

Viele Babys leiden in den ihren ersten Lebensmonaten unter Blähungen, die sich bis zur Säuglingkolik steigern können. Einige kleine Zwerge haben mit diesen schrecklichen Bauchkrämpfen über mehrere Monate zu kämpfen und viele Eltern sind regelrecht verzweifelt weil sie ihrem Schatz nicht richtig helfen können.

Wie erkenne ich Blähungen und Koliken?

Ganz typisch für Blähungen und Koliken ist ein schreiendes Baby. Ca 30 min nach dem Stillen oder der Flasche, fängt das Kind an schrecklich zu schreien, es lässt sich nicht beruhigen, zieht die Beinchen an und hat einen aufgeblähten Bauch. Oft läuft das Gesicht hochrot an – dies liegt entweder an der lang anhaltenden Schreiattacke oder weil das Kind stark drückt. Erleichterung schafft häufig erst das Ausscheiden von Stuhl oder der Abgang von Winden.

Wenn es zu solchen Schreiattacken kommt, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Testbericht: Nuna leaf – Babywippe mit innovativer Technik und tollem Design

nuna-leaf-sitzWer auf der Suche nach einer Babywippe bzw. einer Babyschaukel ist, dem kann ich nur den „leaf“ von der Firma nuna ans Herz legen. Die Wippe ist eher eine Wiege, denn die kleinen werden in ihr sanft hin und her gewiegt. Was ich super praktisch finde ist, dass diese Babywippe, -wiege oder -schaukel, auch noch später genutzt werden kann, wenn das Kind schön längst dem Babyalter entwachsen ist. So ist die Anschaffung, definitiv etwas für längerfristig.

Baby / Kinderwiege trägt bis zu 80kg

Bis zu 80kg soll die Wippe, nach den Angaben in der Gebrauchsanweisung halten können. Ich hab das natürlich getestet und kann bestätigen, dass sie zumindest schonmal 60 Kg ohne Probleme hält.

Bei der Wiegebewegung, ist mir etwas übel geworden, aber das liegt wohl eher an mir. Mein Sohnemann gefällt es nämlich richtig gut. Er hickst, strampelt wie wild mit den Füßen und freut sich jedesmal, wenn ich ihn in seinen „leaf“ setze.

Zuerst dachte ich: „Oh Gott, bei dem schweren und stabilen Fußteil, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Halloween – Verkleidungsspaß nicht nur für die kleinen

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© piqs.de / by Staphanie Costa

Früher war das Halloween-Fest in Deutschland eher unbekannt. Inzwischen erfreut es sich aber immer mehr an Beliebtheit. Am 31. Oktober ist es wieder so weit und es kann sich gegruselt und natürlich auch erschreckt werden.

Je ausgefallener, desto besser

Kinder lieben es sich zu verkleiden. Ob Prinzessinnen-Kostüm oder einfach Mamas und Papas Kleiderschrank plündert um sich wie die großen zu kleiden. An Halloween oder Karneval ist das ganze dann auch noch öffentlich auf der Straße tragbar, was für ein Spaß. Beliebte Halloween-Kostüme für Kinder gibt zahlreiche. Je grusliger diese Ausfallen um so interessanter sind sie.

Baby Butt - das Beste für Ihr Baby

Süßes, sonst gibt es Saures

Kleine Hexen, Vampire oder süße Skelette werden bald wieder vor unsere Haustür stehen und rufen: „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ und wer kann diesen kleinen Gespenstern schon, ein Bonbon oder einen Schokoriegel vorenthalten. Am besten, man organisiert sogar selbst eine Halloween-Party. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Kinder brauchen kuscheln für ihre Entwicklung

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© by piqs.de / by adilescent

Ihr knuddelt auch am liebsten den ganzen Tag mit eurem Kind? Dann macht ihr instinktiv genau das richtige. Denn kuscheln macht klug und glücklich!

Von Anfang an dabei

Bereits während der Schwangerschaft kann der Embryo Berührungen spüren. In der 8ten Schwangerschaftswoche, nimmt der Winzling Berührungen im Mundbereich war. Ende des ersten Trimesters, ist der Tastsinn in den Händen und fast auf der gesamten Körperoberfläche ausgebildet. Unsere Zwerge nehmen also die ersten Eindrücke hauptsächlich über die Haut war und sämtliche Reise, die sie über unser größtest Sinnesorgan wahr nehmen, fördern ihre Entwicklung.
Küssen, streicheln, knuddeln und kitzen sind also nicht nur erlaubt, sondern auch außdrücklich erwünscht!

Geborgenheit und Sicherheit

Ihr könnt beruhigend ohne liebevoll mit eurem Baby reden, es wird dieser Worte aber erst in Verbindung mit Berührungen lernen zu Verstehen. Es spürt von Geburt an, ob ihm eine Berührung gut tut, ob sie liebevoll gehalten werden und ob eine Berührung Sicherheit sowie Geborgenheit vermittelt. Die erste prägende Erfahrung ist also jede zärtliche Berührung zwischen Eltern und Kind. Schmusen ist somit eine wortlose Liebeserklärung, die eurem Baby Sicherheit vermittelt.

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Wehen – Wie fühlt sich das an? – Bericht einer Geburt

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© morgueFile.com / by grietgriet

Jede werdende Mutter, wird sich früher oder später mit dem Thema „Wehen“ und „Geburtsschmerz“ auseinandersetzen. Um ehrlich zu sein, kann man diesen Schmerz nicht beschreiben. Er ist für jede Frau anders. Eins ist aber sicher: Eine Geburt ohne Schmerzen, gibt es leider nicht.

Wie waren meine Wehen?

Meine erste Wehe setzte um 12.19 Uhr ein. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, jetzt geht es los! Alles zuvor gewesene, Senkwehen etc, waren pillepalle gegen diese massive Wehe. Der Schmerz ist mit nichts zu vergleichen, er kam wie eine gewaltige Welle über mich. Eine wirkliche Schmerzlokalisation konnte ich auch nicht ausmachen, er war einfach da und traf mich völlig unvorbereitet.

Einen Geburtsvorbereitungskurs habe ich nicht gemacht. Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass dieser mir in dieser Situation nicht geholfen hätte. Die Atemtechnik, habe ich Diesen Beitrag weiterlesen »

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Fingerspiel für Baby’s

ein-fruehlingsfingerspiel-fuer-den-kindergarten-so-geht-sBaby’s lieben Reime. Ob Fingerspiele, Schlaflieder oder Kniereiter. Sie können gar nicht genug davon bekommen und glucksen vor lachen. Die Wiederholung von Reimen, gibt den Kindern Vertrauen und Sicherheit, zudem lernen sie auch schnell die Verse mitzusprechen. Hier hab ich euch mal ein paar, die einfach zu merken sind und die ihr bestimmt noch aus eurer Kindheit kennt, gesammelt.

Eine Schnecke

Eine Schnecke, eine Schnecke
krabbellt hoch, krabbelt hoch
krabbelt wieder runter, krabbelt wieder runter
kitzelt dich am Bauch, kitzelt dich am Bauch.

Aktion: Es wird nach der Melodie von Bruder Jakob gesungen, die Finger krabbeln an Babysbauch hoch und wieder runter und kitzeln ihn dann.

Pfaumenbaum

Das ist der Daumen,
Der schüttelt die Pflaumen,
Der hebt sie auf,
Der trägt sie nach Haus
und der kleine hier, der ißt sie alle auf

Aktion: Jeden Finger in der Reihenfolge Daumen – Zeigefinger – Mittelfinger- Diesen Beitrag weiterlesen »

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Oball – Babyspielzeug – ein Ball für alle

oball-lennyEs gibt unzählige Babyspielsachen auf dem Markt, aber bisher konnte mein kleiner noch mit den wenigsten etwas Anfangen. Entweder ist es meinen Wurm nicht möglich das Spielzeug richtig zu greifen oder er findet es einfach zu langweilig. Mit dem Oball habe ich nun endlich etwas gefunden, was ihn richtig fasziniert.

In meinem Rückbildungskurs hatte inzwischen jedes Baby diesen Oball. Nur wir, eben noch nicht. Nachdem der Kurs vorbei war, habe ich mich also los gemacht um auch endlich einen zu haben. In der Stadt angekommen, war er aber in jedem Spielzeuggeschäft, was ich aufsuchte vergriffen. Super! Da ich dieses Ding aber unbedingt auch für meinen Sohnemann haben wollte, bin ich mit der Bahn in ein Gewerbegebiet gefahren und hier bekam ich ihn dann auch.

Was macht diesen Ball so besonders?

Es ist ein rundum gelungenes Produkt und das nicht nur für die ganz kleinen. Babys können den Ball super durch greifen und beißen erkunden. Die Knalligen Farben machen ihn zudem auch optisch sehr interessant. Seine zahlreichen Öffnungen, machen es auch den kleinsten möglich ihn richtig zu greifen und fest zu halten. Er fördert die Motorik und das Konzentrationsvermögen.

Selbst für größere Kinder ist er sehr gut geeignet. Sie können ihn werfen, fangen, dribbeln, kicken, jonglieren und sogar knicken. Der Oball ist enorm flexibel, man kann ihn verformen, seine ursprüngliche Form behält er aber immer bei – nichts kann ihn aus der Form bringen.

Warum Oball?

Der Ball besteht aus Kunststoffringen, die alle eine O-Form haben und welche dem Ball somit seinen Namen gab. Sorgen müssen sich Eltern wegen dem Material nicht machen. Der Ball besteht aus lebensmittelgeeignetem Kunststoff, frei von PVC, Latex und Phthalaten. Er ist spülmaschinenfest und damit für wirklich jeden geeignet, selbst der Haushund freut sich, wenn er einen eigenen Oball hat.

Extras gewünscht?

Inzwischen gibt es den Oball in fast allen erdenklichen Farben und größen, sogar kleine Extras sind in einigen integriert. Der größte Oball hat einen Durchmesser von 19cm (Really Big Oball), der kleinste 5,5 cm (Oball Mini). Dazwischen gibt es noch 15cm und 10cm Größen. Für meinen Sohn habe ich den Oball mit 10cm Durchmesser gewählt.

Oball Rattle hat in 4 seiner Öffnungen durchsichtige Kammern, in denen kleine bunte Kugeln sind. Diese rasseln wunderbar und bieten eine zusätzliche Sinneserfahrung.

Der Oball Roller kann geschoben oder hinter sich her gezogen werden. Ist daher aber erst für Kinder ab 12 Monaten geeignet. In der stabilen Halterung mit Griff ist ein OBall wie ein Rad eingesetzt. In diesem Oball befindet sich eine durchsichtige Kugel die mit kleinen Kugeln befüllt ist, damit es richtig schön rasselt, wenn der Oball Roller durch die Wohnung gezogen wird. Zudem kann man den flexiblen Ball auch einfach aus der Halterung raus nehmen und auch einzeln damit spielen.

Wie ihr seht, bin ich voll des Lobes für diesen Ball und demnächst werde ich mir definitiv noch den Oball Rattle zulegen.

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Wie schütze ich mein Baby richtig vor der Sonne – Tipps für den Sommer

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© piqs.de / sunnynek

Endlich kommt die Sonne raus und kaum jemanden hält es noch drinne aus. Also heißt es raus, ab vor die Tür, die Sonne genießen. Aber wie schütze ich mein Baby richtig?

Babyhaut ist enorm empfindlich und der eigene Hautschutz gegen die gefährliche UV-Strahlung muss sich erst entwickeln. Daher ist es wichtig, Baby’s nach Möglichkeit, nie direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen. Insbesondere die Mittagssonne von 11-15 Uhr sollte gemieden werden indem man nicht mit dem Kind raus geht oder es stehts im Schatten hält.

Wie kann ich mein Kind richtig schützen?

Natürlich ist jedes Elrternteil der beste Schutz für die kleinen. Lasst sie nie aus den Augen und trefft angemessene Vorsorge. Euer Kind kann sich nicht vor der Sonne schütze, es merkt nicht ob ihm die Sonne zu viel wird und ein Baby kann nichtmal aus der Sonne laufen um sich ein schattiges Plätzchen zu suchen.

 Richtige Kleidung

Eine leichter Sonnenhut, am besten mit UV Schutz ist eines der wichtigsten Babyaccessoires im Sommer. Hier bitte keine Baseballkappe oder andere Mützchen die keinen Nackenschutz bieten.
Lange Kleidung, wie eine dünne Hose und ein weites Shirt mit langen Ärmeln.
Wenn euer Kind freiwillig gerne eine Sonnenbrille trägt, nur zu. Aber ebenfalls mit UV-Schutz!

Eincremen?

Geht es um das Eincremen mit einer Sonnencreme, einer Sonnenmilch oder einen Spray, gehen die Meinungen mal wieder weit auseinander. Einige Experten raten ganz davon ab, Sonnenschutz für Baby’s unter 1 Jahr zu benutzen.

Der Grund dafür liegt in der Zusammensetzung der Cremes. Sonnenblocker sind mit vielen Chemikalien belastet und die Hautoberfläche betragt bei Baby’s deutlich mehr im Vergleich zu Erwachsenen. Damit nehmen die kleinen, deutlich mehr chemische Substanzen über die Haut auf.

Auf das Eincremen am gesamten Körper sollte grundlegend verzichtet werden. Zum einen wegen der genannten Chemikalien, zum anderen, weil Baby’s nicht richtig Schwitzen können. Das muss der kleine Körper erst noch lernen und Sonnencremes können diesen Lernprozess erschweren.

Und nun?

Daylong-Sonnencreme

Daylong® Baby

Als Mutter  ist man jetzt mehr als Verunsichert. Eincremen ja, nein, vielleicht???
Da ich meinem Wurm, die ganzen Chemikalien auch nicht zumuten wollte aber gar nicht eincremen für mich auch nicht in Frage kam, habe ich mich weiter informiert. In der Apotheke gibt es einen Sonnenschutz für Baby’s der aus rein physikalischen Filtern besteht. Daylong Baby wird mit einem SPF (ich denke das entspricht unseren LSF) 30 und einen hohen Schutz ausgeschrieben.
Mein kleiner verträgt die Creme gut. Ich trage sie im Gesicht und den Händchen auf, eben die Hautpartien, die ich nicht durch Kleidung schützen kann. Zudem vermeide ich die Mittagssonne und habe immer ein Sonnensegel für den Kinderwagen dabei, welches ebenfalls einen UV Schutz hat.

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie schützt ihr euer Baby vor der Sonne?

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Stillen – Dieses Foto löst heiße Diskussion bei Facebook aus

FacebookHeute habe ich etwas interessantes auf Facebook gesehen. Eine Freundin teilte dieses Bild, auf welchem eine Frau zu erkennen ist, die ihr Kind stillt. Nungut, bei dem Kind handelt es sich deutlich nicht mehr um einen Säugling aber die Diskussion bzw Kommentare die einige User zu diesem Bild abgaben, waren wirklich unterirdisch.

Einer schoss für mich den absoluten Vogel ab, indem er behauptete, dass so später aus dem Kind ein Sexualstraftäter werden würde! Andere witzelten darüber wie die Frau wohl ihr Kind in eine Betreuungseinrichtung abgeben würde und der Erzieherin einige Fläschchen mit abgepumpter Milch in die Hand drücken würde.

Meine Güte, erstaunlich wie unflexibel die Menschheit geworden ist, da darf ein Kind, sobald es laufen kann keine Brust mehr gegeben werden. Und warum? Weil die Gesellschaftliche Norm es so vorgibt. Warum ekelt dieser äußerst natürliche Anblick so viele Menschen an?
Selbst wenn man seinen Säugling heutzutage in der Öffentlichkeit stillt, wird dies mit verachtenden Blicken gestraft und die Leute verziehen das Gesicht. Gibt man dem Würmchen allerdings das Fläschchen, gucken alle begeistert zu und brechen geradewegs in Euphorie aus, wie süß dass doch ist!

Ob es jemals wieder anerkannt sein wird, sein Kind natürlich und auf die wohl beste und gesündeste Art und Weise zu Ernähren?

Was sagt ihr zu diesem Bild, schockiert es euch oder findet ihr es genauso schön wie ich, dass diese Mutter sich über die Gesellschaftliche Norm hinwegsetzt und ihrem Kind die Liebe und Zuneigung gibt, die es benötigt?

 

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Verkalkte Plazenta – was bedeutet das?

Schwangerschaft-Babybauch-morgueFile-grietgriet

© morgueFile.com / by grietgriet

An alle Leserinnen und Leser erstmal ein frohes neues Jahr!

Mein heutiges Thema befasst sich mit der Plazenta. Bei meinem vorletztem FA Termin wurde eine starke Verkalkung der Plazenta festgestellt.

Das eine Plazenta im Laufe einer Schwangerschaft, insbesondere zum Ende hin, verkalkt, ist vollkommen normal. Sie hat eben nur eine Lebensdauer von 40 Wochen und ist nach dem Ablauf dieser Zeit einfach „zu alt“.

Tritt dieser Verkalkung allerdings schon sehr früh auf, muss der zuständige Frauenarzt dringend die Versorgung des Kindes überprüfen. In der Regel wird dann eine Doppler-Untersuchung gemacht.

Mein FA bestellt mich nun wöchentlich ein, um die Versorgung meines Kindes engmaschig zu kontrollieren. Im Fall der Fälle, also das mein kleiner nicht mehr ausreichend durch die Plazenta versorgt wird, muss er wohl eher geholt werden.

Was solltet ihr beachten?

Das Rauchen und auch der Genuss von Alkohol in der Schwangerschaft nicht gesund ist, sollte jeder werdenden Mutter bewusst sein. Eine Verkalkung der Plazenta wird durch diese Faktoren natürlich verstärkt. Ich bin Nicht-Raucher und trotzdem kam es zu einer Verkalkung. Falls ihr raucht oder Alkohol konsumiert, sprecht darüber dringend mit eurem FA. So kann er eure Plazenta besser im Auge behalten und sieht auch die notwendig einer regelmäßigen Kontrolle.

 

 

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