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Artikel-Schlagworte: „baby“

Entspannungsgeschichte: Baby im Mutterleib

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© morgueFile.com / by grietgriet

Baby im Mutterleib

(eine Entspannungsgeschichte von Mutter zu Kind)

————————

Stell dir einmal vor, du bist noch ein Baby.

Du bist noch sehr klein. So klein, dass du noch in meinem Bauch lebst.

Hier drin, in meinem Bauch ist es wunderschön!

Es ist warm und weich… und du fühlst dich wohl und geborgen.

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Entspannt den Babyalltag meistern

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© by piqs.de / bleibtreu

Der Alltag mit Baby ist eine Herausforderung. Der kleine Mensch fordert jede Menge Aufmerksamkeit und will vom frühen Morgen bis hin zum Abend beschäftigt werden. Auch der Haushalt macht sich nicht von selbst.

Die Aufgaben, die sich vor der Geburt noch problemlos bewältigen ließen, können nunmehr nur noch unter größter Anstrengung erledigt werden. Darüber hinaus bleibt für viele Dinge schlichtweg keine Zeit. Kein Wunder also, wenn Eltern gestresst sind. Wer den Tagesablauf gut strukturiert und die eigenen Bedürfnisse dabei nicht aus den Augen verliert, kann jedoch jede Menge Zeit sparen und den Babyalltag ganz entspannt meistern.

Das eigene Wohl als wichtige Basis

Für die meisten Eltern ist es nach der Geburt selbstverständlich, ihre eigenen Diesen Beitrag weiterlesen »

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Blähungen oder Säuglingskolik – Was kann ich tun, wenn mein Kind darunter leidet?

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© piqs.de / Steffii x3

Viele Babys leiden in den ihren ersten Lebensmonaten unter Blähungen, die sich bis zur Säuglingkolik steigern können. Einige kleine Zwerge haben mit diesen schrecklichen Bauchkrämpfen über mehrere Monate zu kämpfen und viele Eltern sind regelrecht verzweifelt weil sie ihrem Schatz nicht richtig helfen können.

Wie erkenne ich Blähungen und Koliken?

Ganz typisch für Blähungen und Koliken ist ein schreiendes Baby. Ca 30 min nach dem Stillen oder der Flasche, fängt das Kind an schrecklich zu schreien, es lässt sich nicht beruhigen, zieht die Beinchen an und hat einen aufgeblähten Bauch. Oft läuft das Gesicht hochrot an – dies liegt entweder an der lang anhaltenden Schreiattacke oder weil das Kind stark drückt. Erleichterung schafft häufig erst das Ausscheiden von Stuhl oder der Abgang von Winden.

Wenn es zu solchen Schreiattacken kommt, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Kinder brauchen kuscheln für ihre Entwicklung

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© by piqs.de / by adilescent

Ihr knuddelt auch am liebsten den ganzen Tag mit eurem Kind? Dann macht ihr instinktiv genau das richtige. Denn kuscheln macht klug und glücklich!

Von Anfang an dabei

Bereits während der Schwangerschaft kann der Embryo Berührungen spüren. In der 8ten Schwangerschaftswoche, nimmt der Winzling Berührungen im Mundbereich war. Ende des ersten Trimesters, ist der Tastsinn in den Händen und fast auf der gesamten Körperoberfläche ausgebildet. Unsere Zwerge nehmen also die ersten Eindrücke hauptsächlich über die Haut war und sämtliche Reise, die sie über unser größtest Sinnesorgan wahr nehmen, fördern ihre Entwicklung.
Küssen, streicheln, knuddeln und kitzen sind also nicht nur erlaubt, sondern auch außdrücklich erwünscht!

Geborgenheit und Sicherheit

Ihr könnt beruhigend ohne liebevoll mit eurem Baby reden, es wird dieser Worte aber erst in Verbindung mit Berührungen lernen zu Verstehen. Es spürt von Geburt an, ob ihm eine Berührung gut tut, ob sie liebevoll gehalten werden und ob eine Berührung Sicherheit sowie Geborgenheit vermittelt. Die erste prägende Erfahrung ist also jede zärtliche Berührung zwischen Eltern und Kind. Schmusen ist somit eine wortlose Liebeserklärung, die eurem Baby Sicherheit vermittelt.

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Wehen – Wie fühlt sich das an? – Bericht einer Geburt

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© morgueFile.com / by grietgriet

Jede werdende Mutter, wird sich früher oder später mit dem Thema „Wehen“ und „Geburtsschmerz“ auseinandersetzen. Um ehrlich zu sein, kann man diesen Schmerz nicht beschreiben. Er ist für jede Frau anders. Eins ist aber sicher: Eine Geburt ohne Schmerzen, gibt es leider nicht.

Wie waren meine Wehen?

Meine erste Wehe setzte um 12.19 Uhr ein. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, jetzt geht es los! Alles zuvor gewesene, Senkwehen etc, waren pillepalle gegen diese massive Wehe. Der Schmerz ist mit nichts zu vergleichen, er kam wie eine gewaltige Welle über mich. Eine wirkliche Schmerzlokalisation konnte ich auch nicht ausmachen, er war einfach da und traf mich völlig unvorbereitet.

Einen Geburtsvorbereitungskurs habe ich nicht gemacht. Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass dieser mir in dieser Situation nicht geholfen hätte. Die Atemtechnik, habe ich Diesen Beitrag weiterlesen »

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Mit dem Baby im Freibad – Tipps für Eltern & Erzieher

Baby am Pool - Elternblog - Tipps für Eltern und ErzieherWer sich als frisch gebackene Eltern bezeichnen darf, der möchte seinem Nachwuchs selbstverständlich alle Freuden des Lebens bieten. So darf auch ein Schwimmbad- oder auch Freibad-Besuch unter gar keinen Umständen fehlen. Allerdings gestaltet sich die Wahl der Bademode in diesem Bereich nicht gerade einfach. So muss die perfekte Kombination aus Winder und Bade-Bekleidung gefunden werden. Aber auch auf einige weitere Punkte muss in jedem Fall geachtet werden, um das Wohl des eigenen Nachwuchses stets im Auge zu behalten. Der nachfolgende Text gibt Aufschluss über alle wichtigen Punkte und verweist zudem auf die Besonderheiten beim Besuch eines Freibads.

Worauf beim Freibad- oder Schwimmbad-Besuch mit dem jungen Nachwuchs geachtet werden sollte

Wie zuvor bereits kurz angesprochen, ist es gerade die Bekleidung selbst, die vielen frisch gebackenen Eltern Kopfzerbrechen bereiten, wenn ein Schwimmbad-Besuch ansteht. Hier haben sich pfiffige Entwickler etwas einfallen lassen. Um im Wasser selbst keine peinlichen Vorfällen ausgesetzt zu sein, kann zu einer speziellen Windelbadehose gegriffen werden, die dicht abschließt und somit keinerlei Peinlichkeiten nach außen trägt. Trotz alledem wurde das Material herkömmlicher Schwimmbekleidung verwendet, um sich aller Vorteile sicher sein zu können. Darüber hinaus dürfen Schwimmflügel selbstverständlich nicht fehlen. Aber auch die kontinuierliche Beobachtung des eigenen Nachwuchses darf nicht vernachlässigt werden. Ein unbeaufsichtigter Moment kann bereits ausreichen, um mitunter schwerwiegende Folgen zu verursachen. Für die zusätzliche Unterhaltung der Kleinen sollte man ebenfalls für Spielsachen sorgen, die speziell für die Verwendung im Wasser ausgelegt sind. Selbstverständlich muss auch für das leibliche Wohl gesorgt werden, damit sich die Kleinen bei ihrem mitunter ersten Kontakt mit einer solchen Menge an Wasser rundum wohlfühlen. Bei einem Freibad gelten jedoch andere Kriterien, die es zu beachten gilt.

Besondere Kriterien bei einem Freibad-Besuch

Neben dem herkömmlichen und überdachten Schwimmbad werden gerade an warmen Sommertagen immer öfter die Freibäder vorgezogen. Hierbei gilt es jedoch auf besondere Punkte zu achten, um das Wohl des Babys stets im Auge zu haben. Demnach ist vor allen Dingen ein ausreichender Sonnenschutz von essentieller Wichtigkeit. Demnach sollte neben der angesprochenen Windelbadehose ebenfalls eine Sonnencreme mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor in die Badetasche zu packen. Gerade kleine Kinder bemerken nicht, wann man sich lieber aus der direkten Sonneneinstrahlung zurückziehen sollte. Um das Hautkrebs-Risiko effektiv zu mindern und Verbrennungen vorzubeugen, sollte man daher in jedem Fall auf einen ausreichenden Schutz mit Sonnencreme an allen frei liegenden Körperpartien achten, wobei gerade das Gesicht besonders stark betroffen ist. Für diesen Bereich eignen sich spezielle Mützen, die über einen integrierten Schirm verfügen.

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Wie schütze ich mein Baby richtig vor der Sonne – Tipps für den Sommer

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© piqs.de / sunnynek

Endlich kommt die Sonne raus und kaum jemanden hält es noch drinne aus. Also heißt es raus, ab vor die Tür, die Sonne genießen. Aber wie schütze ich mein Baby richtig?

Babyhaut ist enorm empfindlich und der eigene Hautschutz gegen die gefährliche UV-Strahlung muss sich erst entwickeln. Daher ist es wichtig, Baby’s nach Möglichkeit, nie direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen. Insbesondere die Mittagssonne von 11-15 Uhr sollte gemieden werden indem man nicht mit dem Kind raus geht oder es stehts im Schatten hält.

Wie kann ich mein Kind richtig schützen?

Natürlich ist jedes Elrternteil der beste Schutz für die kleinen. Lasst sie nie aus den Augen und trefft angemessene Vorsorge. Euer Kind kann sich nicht vor der Sonne schütze, es merkt nicht ob ihm die Sonne zu viel wird und ein Baby kann nichtmal aus der Sonne laufen um sich ein schattiges Plätzchen zu suchen.

 Richtige Kleidung

Eine leichter Sonnenhut, am besten mit UV Schutz ist eines der wichtigsten Babyaccessoires im Sommer. Hier bitte keine Baseballkappe oder andere Mützchen die keinen Nackenschutz bieten.
Lange Kleidung, wie eine dünne Hose und ein weites Shirt mit langen Ärmeln.
Wenn euer Kind freiwillig gerne eine Sonnenbrille trägt, nur zu. Aber ebenfalls mit UV-Schutz!

Eincremen?

Geht es um das Eincremen mit einer Sonnencreme, einer Sonnenmilch oder einen Spray, gehen die Meinungen mal wieder weit auseinander. Einige Experten raten ganz davon ab, Sonnenschutz für Baby’s unter 1 Jahr zu benutzen.

Der Grund dafür liegt in der Zusammensetzung der Cremes. Sonnenblocker sind mit vielen Chemikalien belastet und die Hautoberfläche betragt bei Baby’s deutlich mehr im Vergleich zu Erwachsenen. Damit nehmen die kleinen, deutlich mehr chemische Substanzen über die Haut auf.

Auf das Eincremen am gesamten Körper sollte grundlegend verzichtet werden. Zum einen wegen der genannten Chemikalien, zum anderen, weil Baby’s nicht richtig Schwitzen können. Das muss der kleine Körper erst noch lernen und Sonnencremes können diesen Lernprozess erschweren.

Und nun?

Daylong-Sonnencreme

Daylong® Baby

Als Mutter  ist man jetzt mehr als Verunsichert. Eincremen ja, nein, vielleicht???
Da ich meinem Wurm, die ganzen Chemikalien auch nicht zumuten wollte aber gar nicht eincremen für mich auch nicht in Frage kam, habe ich mich weiter informiert. In der Apotheke gibt es einen Sonnenschutz für Baby’s der aus rein physikalischen Filtern besteht. Daylong Baby wird mit einem SPF (ich denke das entspricht unseren LSF) 30 und einen hohen Schutz ausgeschrieben.
Mein kleiner verträgt die Creme gut. Ich trage sie im Gesicht und den Händchen auf, eben die Hautpartien, die ich nicht durch Kleidung schützen kann. Zudem vermeide ich die Mittagssonne und habe immer ein Sonnensegel für den Kinderwagen dabei, welches ebenfalls einen UV Schutz hat.

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie schützt ihr euer Baby vor der Sonne?

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Neurodermitis: So können Sie Ihrem Kind helfen – Tipps für Eltern & Erzieher

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© piqs.de / Gordon Ryan

Quälender Juckreiz und blutig gekratzte Hautstellen: Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Besonders schlimm ist es, wenn das eigene Kind betroffen ist. Ursachen gibt es viele-wichtig ist vor allem, Geduld zu bewahren

Mögliche Ursachen

Kinder mit Neurodermitis stammen häufig aus Allergikerfamilien. Vater, Mutter oder auch Geschwister leiden ebenfalls an einer überempfindlichen Haut, reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel oder leiden unter Heuschnupfen. Doch dies sind nur einige wenige Punkte, die als mögliche Ursache in Betracht kommen können. Viele Kinder mit Neurodermitis leiden unter Infektionen, psychischem Stress oder auch unter einer Pollen bzw. Hausstaubmilbenallergie. Daneben wurde bei einigen Kindern festgestellt, dass ihre Haut sehr stark auf Hitze oder Kälte reagiert, sowie auf mechanische Reize, wie beispielsweise Schwitzen, Kratzen oder Scheuern.

So können Sie Ihrem Kind helfen

Sollten Sie bei Ihrem Kind Hautreizungen feststellen, suchen Sie am besten sofort einen Hautarzt auf. Dieser wird im gegebenen Fall eine Salbe aufschreiben, welche in der Regel zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Dennoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch das restliche Hautbild ihres Kindes entsprechend gepflegt werden muss. Nur so können Sie weiteren Neurodermitis-Schüben entgegenwirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten, hier werden zahlreiche Pflegemittel für Neurodermitis-Patienten angeboten. Kleiner Tipp: Bewahren Sie das Pflegemittel am besten in ihrem Kühlschrank auf, denn eine gekühlte Creme,Lotion oder Paste mildert Juckreiz am schnellsten.

Weitere Möglichkeiten um Juckreiz entgegenzuwirken

In dieser Situation waren wir alle einmal: Es ist warm, man schwitzt und die Haut juckt bis zum Verrückt werden. Schnell begeht man den Fehler, sich zu kratzen, was wiederum zur Folge hat, dass sich offene Wunden bilden. Auch Ihr von Neurodermitis geplagtes Kind wird von Juckreiz geplagt, ganz besonders in der Nacht. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie als Elternteil dafür sorgen, dass die Fingernägel Ihres Kindes möglichst kurz geschnitten werden. Auch das Tragen von speziellen Baumwoll-Handschuhen kann Ihr Kind daran hindern, sich selbst Wunden zuzufügen.

 

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Babyblues – wenn die Hormone nach der Geburt verrückt spielen.

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© morgueFile.com / by grietgriet

Direkt nach der Entbindung ist jede Frau einfach nur glücklich ihr Kind auf dem Arm zu halten.  Die Glückshormone lassen einer junge Mutter jeden Schmerz und jede Anstrengung der Geburt schlichtweg vergessen. Aber dieses Hochgefühl hält nur wenige Tage an und die hormonelle Umstellung nach der Geburt, lassen jede Mutter mehr oder weniger in ein kleines emotionales Loch fallen.

Der Babyblues, der auch Heultage genannt wird ist etwas ganz Normales und hat nichts mit mangelnder Mutterliebe oder Ähnlichem zu tun. Er ist schlichtweg eine direkte Folge der hormonellen Umstellung und dem wachsenden Bewusstsein, dass jetzt nichts mehr so ist, wie es vor einigen Tagen noch war. Der Alltag kehrt ein und die kurzen Nächte fordern ihren ersten Tribut. Im Normalfall gehen diese Heultage nach wenigen Tagen vorbei ohne dass zu Medikamenten oder ähnlichem gegriffen werden muss. Etwas Ruhe und Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen reichen in der Regel vollkommen aus.

Anders sieht es jedoch aus, wenn der Babyblues nicht vorbei geht und die junge Mutter die ersten Anzeichen einer Depression, wie beispielsweise Versagensängsten, zeigt oder den Alltag nicht mehr bewältigen kann. In einem solchen Fall sollte umgehend die Hebamme oder der Gynäkologe informiert werden, die bei Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Wochenbettdepression die richtigen und schnell helfenden Wege einleiten können.

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Schwimmen lernen

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© by piqs.de / Tommy Wong

Ein wichtiger Punkt im Leben eines Kindes, sollte das Schwimmen lernen sein. So früh wie möglich sollten Kinder bzw. Babys an das Wasser gewöhnt werden. Damit sie davor keine Angst haben. Vor allem kleine Kinder sind von Natur aus neugierig und gegenüber Neuem sehr aufgeschlossen. Mein Kleiner liebt das Wasser, allerdings ist er dabei etwas zu stürmisch. Er weiß noch nicht, das Wasser auch sehr gefährlich sein kann. Deswegen sollte man Babys und Kleinkindern beim Baden auch zu hause keine Sekunde dabei alleine lassen. Sie könnten unbemerkt ertrinken. Das ist das Schlimmste was Eltern passieren kann. Ein Besuch eines Schwimmkurses halte ich daher für sinnvoll, weil sie dort die Grundübungen lernen und auch über die Gefahren mit dem Thema Wasser gut informiert werden. Mit anderen Kindern macht das dann noch mehr Spaß, als wenn man das alleine probieren möchte. Es gibt bis 12 Monate auch schon spezielle Babyschwimmkurse. Ob das sinnvoll ist muss natürlich jeder selbst entscheiden.

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