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Artikel-Schlagworte: „baby“

Auf gesunde Ernährung achten

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© piqs.de / MichelleAngela

Ich wende mich mal an alle Eltern. Bitte achtet bei den Babys sobald sie den ersten Brei essen können, immer auf eine gesunde Ernährung. Die ersten drei Lebensjahre sind die sog. Prägephase unserer Lieben. Sie sollten in dieser Zeit soviel verschiedene Sorten von Gemüse, Obst, Fleisch etc. kennenlernen und ausprobieren. Aber bitte keine Süßigkeiten. Auch wenn sich ein Brei mit der Aufschrift Vanillegeschmack noch so interessant anhört. Es ist eben immer wieder nur reiner Zucker. Stopft sie nicht unnötig damit voll sie brauchen das wirklich nicht. Das rächt sich später mit schlechten Zähnen, Übergewicht, Diabetes. Da sie noch nicht wissen was das ist. Ist es in dieser Zeit leichter ihnen die gesunden Produkte näher zu bringen. Einfach alles mal ausprobieren, auch Sachen die einem selber nicht so schmecken. Es heißt dann oft es sind ja noch die Milchzähne. Wie Mediziner herausgefunden haben leiden diese nachfolgenden Zähne besonders dann an Karies.

 

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Schnuller was ist das?

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© piqs.de / Steffii x3

In unserem Haushalt gibt es keine Schnuller. Es wird uns von allen Mitmenschen suggeriert das Babys Schnuller brauchen. Es ist anscheinend Mode geworden, das Babys nicht schreien dürfen bzw. ohne Schnuller nicht beruhigt werden können. Das stimmt so nicht. Unser Sohn hat uns da eines besseren belehrt. Auch wir dachten das es ohne nicht geht. Er hat von Anfang an seinen Schnuller z.B. beim Einschlafen nie angenommen, sondern gleich wieder ausgespuckt. Das Geschrei was darauf meist gefolgt ist, kann getrost ausgehalten werden. Nach etwa 5 Minuten hat er sich selbst beruhigt und ist eingeschlafen. Auch finde ich sehen Babys ohne Schnuller einfach schöner aus. Da sieht man besser das hübsche Gesicht. Unserer mag es auch nicht bei anderen Babys. Kaum sieht er einen Schnuller, sofort muss er ihn aus dem Mund des anderen Babys ziehen. Der Nachteil allerdings ist, wie bei uns z.B., das er jetzt im Alter von 24 Monaten ständig bei Aufregung seinen Daumen nun  in den Mund nimmt. Das wird aber von uns sofort unterbunden. Da es sein kann das sich die Zähne verformen.

 

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Plötzlicher Kindstod – so schläft euer Baby sicher

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© by piqs.de / angle07

Im ersten Lebensjahr unserer Kleinen Lieblinge, ist die häufigste Todesursache der Plötzliche Kindstod. So könnt ihr euer Baby schützen.
Warum sterben die Kinder?

Es passiert meist nachts, unvorhersehbar und unbemerkt. Das Baby schläft ein und hört ganz plötzlich auf zu. Der Atemreflex setzt einfach aus.
Welche Kinder sind betroffen?

Um den hundersten Lebenstag herum ist das Risiko am höchsten. Hier fangen die Babys an, sich mehr zu bewegen, drehen sich aber gelangen vielleicht nicht zurück in Rückenlage. Sie greifen nach der Decke, können sie aber eventuell nicht von Nase und Mund stoßen. So kann das Babybett schnell zur tödlichen Falle werden. Von Geburt an, steigt das Risiko eines plötzlichen Kindstodes langsam an bis zum hundertsten Lebenstag. Danach sinkt es wieder. Ab dem 10 Monat, ist der plötzliche Kindstod sehr selten.

Jungen sind laut Statistiken häufiger betroffen. Mehrlings- und Frühgeburten zahlen zur Risikogruppe. Kinder von Müttern mit Drogenkonsum in der Schwangerschaft, sowie vorangegangene schwere Infekte des Kindes begünstigen den plötzliche Kindstod. Besonders häufig geschied der Kindstod in den Wintermonaten und während Infektwellen. Ebenso gehören Kinder von Eltern, die nicht ausreichend über präventive Maßnahmen informiert sind zur Risikogruppe.

Die Risikofaktoren

Schlafen in Bauchlage
Verrauchte Räume / Wohnungen
zu warme Kleidung, zu warme Zimmer (ca 16 -18°C sind ausreichend)
Schlafen mit schweren Decken oder Kissen, besser Schlafsack benutzen
Rauchen in der Schwangerschaft
Präventionsmaßnahmen

Optimale Schlafsituation

Legt euer Baby in Rückenlage und in einem Schlafsack zum Schlafen. Auf Kopfkissen und Decke verzichten! Im Sommer könnt ihr leichte Sommerschlafsäcke verwenden. Während des Schlafens sämmtliche Kuscheltiere, Spielzeuge etc. aus dem Bettchen entfernen, auch wenn es noch so niedlich aussieht wie euer Kind den Teddy umklammert. Er könnte zur tödlichen Falle werden!

Raumluft

NICHT RAUCHEN!!! Haltet Wohn- und insbesondere die Schlafräume rauchfrei!

Auf die richtige Temperatur achten. 16 -18°C reichen zum schlafen vollkommen.

Ernährung

Stillen. Ja richtig gelesen. Stillen hilft das Risiko eines plötzlichen Kindstods zu mindern. Zum einen, weil gestillte Kinder in der Nacht leichter und öfter aufwachen, zum anderen ist ihr Immunsystem besser geschützt vor riskanten Infekten.

Co-Sleeping

Einige Experten sind der Meinung das dass gemeinsame Schlafen von Eltern und Kind in einem Bett das Risiko des Plötzlichen Kindstods verringert. Der Schlaf- und Atemrhythmus des Kindes passt sich dem der Mutter, oder des Vaters an, wenn beide nebeneinander schlafen. Außerdem verhindert das gemeinsame schlafen, zu lange Tiefschlafphasen und Mütter können sofort auf die veränderte Atmung des Säuglings reagieren.
Andere Experten sind gegenteiliger Meinung. Durch die Körperwärme der Eltern kann es zu Überhitzung kommen. Die Decken und Kissen, bilden eine hohe Risikofalle. Bei Alkohol- oder Zigarettenkonsum, sollte das Baby keinesfalls mit euch das Bett teilen.
Ein Beibett ist hier die perfekte Lösung!

Übung macht den Meister

Im wachen Zustand, solltet ihr mit eurem Baby immer wieder die Bauchlage üben und trainieren.

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Raus aus dem Babyalltag

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© piqs.de / Gordon Ryan

Vor 10 Monaten bekam ich unser erstes Kind. Am Anfang dachte ich toll, jetzt bist du zu Hause endlich mal eine Auszeit von der Arbeit. Wie heißt es immer so schön: „Nah biste im Erziehungsurlaub?“ Sehr schnell habe ich gemerkt, dass ich von Urlaub meilenweit entfernt bin. Urlaub bedeutete für mich immer mich mit Freunden zum Frühstück in einem Café treffen, Schwimmen oder ins Kino gehen, jetzt bedeutete der “Erziehungsurlaub“ Windeln wechseln, füttern, spazieren gehen, sich ums Haus kümmern usw. Meine Vorstellung von meiner Zeit zu Hause sah anders aus. Doch dann traf ich bei einem Spaziergang eine alte Bekannte und die brachte mich auf eine tolle Idee. Jetzt gehe ich einmal die Woche zum Babyschwimmen und das macht nicht nur mir sondern auch meinem Sohn eine Menge Spaß. Ich sehe andere Mütter und kann mich mit ihnen austauschen und mein Sohn lernt spielerisch das Element Wasser kennen. Außerdem bin ich so noch in eine Aqua- Fitness- Gruppe geklommen, wo nicht alle von Babys reden, weil alle Altersgruppen vertreten sind. Das ist immer eine sehr schöne Abwechslung für mich.

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Amy Chua: Die Mutter des Erfolgs – oder: Wie uns die Medien verunsichern

Amy Chua ist amerikanische Hochschullehrerin, Juristin und Publizisten chin. Herkunft. Seit sie ihr Buch: „Die Mutter des Erfolgs. Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte“ veröffentlichte, geht das Thema Bildung wieder einmal durch alle Medien.

Sollen wir unsere Kinder nun doch unter Drill erziehen? Mit Lob und Strafe den Willen brechen?
Oder doch lieber dem Kind zugwandt sein?
Gern bekommen wir auch den konservativen Vater gezeigt, der als Kind der 68er aufwuchs und obwohl er keine Grenzen erfuhr, trotzdem was Ordentliches geworden ist.

Letztlich hilft uns Eltern diese Diskussion mal wieder gar nichts.

Im Gegenteil! Sie verunsichert uns noch mehr.
Wir Mütter und Väter werden vom ersten Moment, wo wir begreifen, Eltern zu werden, mit Broschüren, Flyern und Zeitungen verunsichert. Das beginnt in der Schwangerschaft mit all den Untersuchungen, die unerlässlich für die Gesundheit unserer Kinder sind (ein Trugschluss an sich schon) und geht weiter, bis unsere Schützlinge irgendwann mal erwachsen sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Frohes neues Jahr!

Das Jahr neigt sich dem Ende.

Weihnachten ist geschafft, Familienbesuche, Geschenke auspacken, Weihnachtsstress – so langsam kehrt wieder Ruhe ein.
Die meißten von uns haben ein paar Kilo zugelegt und nun ist Zeit, einfach mal das letzte Jahr Revue passieren zu lassen.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Gesundheit, Erfolg, und dass das, was Ihr Euch vor nehmt, auch klappt!

Alles Liebe und Gute!

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Wie die Zeit vergeht

Nun ist mein Sohn bereits ein Jahr alt.

Es ist unglaublich, was alles in einem Jahr geschieht.
Wie sich ein Kind vom hilflosen Säugling zum willensstarken, mobilen Kleinkind entwickelt.
Immer wieder staune ich, wie unterschiedlich sich Kinder entwickeln.
Das eine Kind hat mit 3 Monate den ersten Zahn, das andere bekommt ihn mit 11 Monaten.
Das eine Kind kann mit 11 Monaten laufen, das andere erst mit 16 Monaten.

Es ist schön, dass jeder Mensch, und so eben auch jedes Kind anders und individuell ist.
Und ich wünsche allen Eltern die Gelassenheit, das zu akzeptieren.
In viel zu vielen Ratgebern, in Kursen und in Foren wird versucht, Kinder gleich zu schalten.
Alle Kinder bekommen gleichzeitig Zähne. Und wenn Fritzchen mit 6 Monsten noch nicht sitzt, ist er nicht normal.
Das ist falsch und verunsichert uns Eltern ungemein!

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Es geht weiter!

Hallo Ihr Lieben!

Ich bin wieder da!
Nach einer privaten Trennung und einem daraus resultierenden Umzug bin ich endlich wieder online und werde euch mit dem Wichtigsten rund um Eltern und Erziehung versorgen.

Da sich mein Leben vom klassischen Familienbild hin zur Ein-Eltern-Familie entwickelt hat, wird es nun auch auf dieser Seite öfter Mal um Sorgen und Probleme alleinerziehender Eltern gehen!

Ich wünsch euch alles Gute!

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Rund ums Kind

Das Internet ist voll mit Seiten für und über Kinder.
Da fällt es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten.

Es gibt Seiten für Mütter und Seiten für Väter.
Seiten für Familien, Seiten über Babys, Seiten über Jugendliche.

Viele Fragen rund um Kinder werden beantwortet.
Ob es nun um typische Probleme beim Stillen geht, oder darum, welcher Kinderwagen der Beste ist.

Egal, was im Familienleben gerade Fragen aufwirft – im Internet findet man die passende Antwort.
Nur muss man letztlich immer selber entscheiden, ob die Ratschläge in der Realität wirklich umgesetzt werden sollten.

Eine ansprechende Seite rund um den Alltag mit Kindern ist die Seite
von paulsmama.

Schaut doch einfach einmal rein!

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Mittwochs-Serie: Schlechtes Wetter – Spiele für drinnen!

Der Herbst ist da.

Es ist kalt, es regnet und niemand hat wirklich Lust, draußen zu spielen.
Aber drinnen ist es langweilig.

Stimmt nicht!

Ihr könnt mit ein paar Kleinigkeiten das Kinderzimmer oder das Wohnzimmer einmal zum absoluten Spieleparadies umwandeln.

Ein Möglichkeit sind Luftballons!

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