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Artikel-Schlagworte: „eltern“

Die KITA – Konzepte – Tipps für Eltern

eltern-ratgeber-kinder-foerderung-babys-snacktvOft ist das heutige Angebot der Kitas ein reiner Irrgarten und den Eltern fällt die Wahl schwer, welche nun den Vorzug bekommt. Schließlich sollen die kleinen Eroberer den besten Service bekommen. Nur so ist es möglich, dass Eltern die Kinder sorglos abgeben. Folgend versuchen wir Ihnen die Suche nach der passenden Kita zu vereinfachen.

Die Altersmischung

Es gibt verschiedene Methoden, wie sich die Altersstufen der Kita-Gruppen zusammensetzen. Normalerweise sind Kinder zwischen drei und sechs Jahren in einer Gruppe. Heutzutage gehört es aber auch zum Alltag, dass Kinder schon ab einem Jahr abgegeben werden. So entsteht eine große Mischung. Verschiedene Kitas bieten aber eine extra Gruppe an, sodass die Kleinen nicht von den größeren gestört werden. Eine andere Alternative sind altershomogene Gruppen. Hier werden Kinder zwischen ein und zwei Jahren und Kinder zwischen zwei und drei Jahren zusammengesetzt. Alle Möglichkeiten haben vor und Nachteile. Große Mischungen bedeuten, dass kleinere Kinder die Älteren als Vorbilder sehen, in homogenen Gruppen blicken Kinder noch nicht so weit über den Tellerrand hinaus.

Was soll das Kind lernen?

Die meisten Kitas verfügen über einen Bildungsplan, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Entspannungsgeschichte: Baby im Mutterleib

Schwangerschaft-Babybauch-morgueFile-grietgriet

© morgueFile.com / by grietgriet

Baby im Mutterleib

(eine Entspannungsgeschichte von Mutter zu Kind)

————————

Stell dir einmal vor, du bist noch ein Baby.

Du bist noch sehr klein. So klein, dass du noch in meinem Bauch lebst.

Hier drin, in meinem Bauch ist es wunderschön!

Es ist warm und weich… und du fühlst dich wohl und geborgen.

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Kindergarten-Streik: Es gibt immer eine Ursache

lernen nachhilfeKommt Ihnen das bekannt vor? Eigentlich geht Ihr Sprössling gerne in den Kindergarten, doch auf einmal bekommen sie diesen Satz zu hören:“Nein, ich will wieder mit nach Hause!“ Ein solcher Satz wirft immer Fragen auf, schließlich muss es ja einen Grund geben, warum der Nachwuchs urplötzlich nichts mehr vom Kindergarten wissen will.

Die häufigsten Gründe

  • IntegrationsschwierigkeitenWie verhält sich Ihr Kind innerhalb der Kindergarten-Gruppe? Kann es sich anpassen, hat es Freunde zum Spielen? Eine kurze Nachfrage bei der Erzieherin wird schnell aufschlüsseln, ob der Nachwuchs sich im Kindergarten allein gelassen fühlt.
  • TrennungsangstWie viel Zeit verbringt Ihr Kind im Kindergarten? Besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihren Nachwuchs vielleicht etwas später oder etwas eher abholen können? Oft reicht es auch schon, wenn der Lieblingsteddy oder die Lieblingspuppe mit in den Kindergarten darf. Auch die Verabschiedung sollte möglichst ruhig verlaufen. Fahren Sie lieber etwas eher zum Kindergarten, nehmen Sie Ihr Kind ruhig noch kurz auf den Schoss.
  • LangeweileSeit wann geht Ihr Kind in den Kindergarten? Vor allem im letzten Kindergartenjahr kommt es oft vor, dass sich Kinder anfangen zu langweilen. Sie kennen jeden Winkel der Einrichtung, jedes Spielzeug. Auch in diesem Fall ist ein Gespräch mit der Gruppenleitung überaus wichtig.
  • KrankheitIst bei Ihnen gerade die Grippe unterwegs? Hat Ihr Kind in der vergangenen Nacht gut geschlafen? Wenn Ihr Kind von einem auf den anderen Tag plötzlich nicht in den Kindergarten will, kann auch eine anschleichende Krankheit die Ursache hierfür sein.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind

Ein Kindergarten-Streik kommt nie von ungefähr. Sobald Sie als Elternteil bemerken, dass Ihr Kind plötzlich keine Lust mehr auf den Kindergarten hat, muss die Ursache gefunden werden. Bereiten Sie einen gemütlichen Nachmittag vor. Kochen Sie einen Kakao, stellen Sie einige Plätzchen auf den Tisch. In einem ruhigen Gespräch unter vier Augen werden Sie sicher bald erfahren, was in Ihrem Kind vorgeht.

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie ist deine Meinung zu diesem Thema?
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Neurodermitis: So können Sie Ihrem Kind helfen – Tipps für Eltern & Erzieher

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© piqs.de / Gordon Ryan

Quälender Juckreiz und blutig gekratzte Hautstellen: Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Besonders schlimm ist es, wenn das eigene Kind betroffen ist. Ursachen gibt es viele-wichtig ist vor allem, Geduld zu bewahren

Mögliche Ursachen

Kinder mit Neurodermitis stammen häufig aus Allergikerfamilien. Vater, Mutter oder auch Geschwister leiden ebenfalls an einer überempfindlichen Haut, reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel oder leiden unter Heuschnupfen. Doch dies sind nur einige wenige Punkte, die als mögliche Ursache in Betracht kommen können. Viele Kinder mit Neurodermitis leiden unter Infektionen, psychischem Stress oder auch unter einer Pollen bzw. Hausstaubmilbenallergie. Daneben wurde bei einigen Kindern festgestellt, dass ihre Haut sehr stark auf Hitze oder Kälte reagiert, sowie auf mechanische Reize, wie beispielsweise Schwitzen, Kratzen oder Scheuern.

So können Sie Ihrem Kind helfen

Sollten Sie bei Ihrem Kind Hautreizungen feststellen, suchen Sie am besten sofort einen Hautarzt auf. Dieser wird im gegebenen Fall eine Salbe aufschreiben, welche in der Regel zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Dennoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch das restliche Hautbild ihres Kindes entsprechend gepflegt werden muss. Nur so können Sie weiteren Neurodermitis-Schüben entgegenwirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten, hier werden zahlreiche Pflegemittel für Neurodermitis-Patienten angeboten. Kleiner Tipp: Bewahren Sie das Pflegemittel am besten in ihrem Kühlschrank auf, denn eine gekühlte Creme,Lotion oder Paste mildert Juckreiz am schnellsten.

Weitere Möglichkeiten um Juckreiz entgegenzuwirken

In dieser Situation waren wir alle einmal: Es ist warm, man schwitzt und die Haut juckt bis zum Verrückt werden. Schnell begeht man den Fehler, sich zu kratzen, was wiederum zur Folge hat, dass sich offene Wunden bilden. Auch Ihr von Neurodermitis geplagtes Kind wird von Juckreiz geplagt, ganz besonders in der Nacht. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie als Elternteil dafür sorgen, dass die Fingernägel Ihres Kindes möglichst kurz geschnitten werden. Auch das Tragen von speziellen Baumwoll-Handschuhen kann Ihr Kind daran hindern, sich selbst Wunden zuzufügen.

 

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Babyblues – wenn die Hormone nach der Geburt verrückt spielen.

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© morgueFile.com / by grietgriet

Direkt nach der Entbindung ist jede Frau einfach nur glücklich ihr Kind auf dem Arm zu halten.  Die Glückshormone lassen einer junge Mutter jeden Schmerz und jede Anstrengung der Geburt schlichtweg vergessen. Aber dieses Hochgefühl hält nur wenige Tage an und die hormonelle Umstellung nach der Geburt, lassen jede Mutter mehr oder weniger in ein kleines emotionales Loch fallen.

Der Babyblues, der auch Heultage genannt wird ist etwas ganz Normales und hat nichts mit mangelnder Mutterliebe oder Ähnlichem zu tun. Er ist schlichtweg eine direkte Folge der hormonellen Umstellung und dem wachsenden Bewusstsein, dass jetzt nichts mehr so ist, wie es vor einigen Tagen noch war. Der Alltag kehrt ein und die kurzen Nächte fordern ihren ersten Tribut. Im Normalfall gehen diese Heultage nach wenigen Tagen vorbei ohne dass zu Medikamenten oder ähnlichem gegriffen werden muss. Etwas Ruhe und Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen reichen in der Regel vollkommen aus.

Anders sieht es jedoch aus, wenn der Babyblues nicht vorbei geht und die junge Mutter die ersten Anzeichen einer Depression, wie beispielsweise Versagensängsten, zeigt oder den Alltag nicht mehr bewältigen kann. In einem solchen Fall sollte umgehend die Hebamme oder der Gynäkologe informiert werden, die bei Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Wochenbettdepression die richtigen und schnell helfenden Wege einleiten können.

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Seine Ängste nicht auf Kinder übertragen

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© by piqs.de / Alex aus Hersbruck

Die Angst vor Spinnen macht vielen Menschen, wie auch mir,  zu schaffen. Was genau bei mir der Auslöser war, weiß ich leider nicht mehr. Was als Eltern passieren kann, das die Angst auf die Kinder übertragen werden könnte. Daher lasse ich meinen Sohn jedes Insekt oder Tier von der Nähe anschauen und berühren. Auch wenn es mir selbst Überwindung kostet, lasse ich mir meinen Ekel nicht anmerken. Ungiftig und ungefährlich sollten die Tiere natürlich schon sein. Spinnen tun eigentlich uns nichts, da sie jedes unbeliebte Insekt z.B. Mücken fern halten. Draußen ist es mir ja egal aber in der Wohnung? Wenn ich nur daran denke läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Wie die Angst auf das Kind übertragen werden kann, ist durch das Beispiel mit meiner Mutter gut erkennbar. Sie kann nicht schwimmen, da meine Großmutter Heidenangst vor Wasser hatte. Um das vorzubeugen, hat sie mich schon früh in einen Schwimmkurs geschickt und ist mit mir oft ins Freibad gegangen. Und es hat geholfen. Ich schwimme sehr gerne.

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Amy Chua: Die Mutter des Erfolgs – oder: Wie uns die Medien verunsichern

Amy Chua ist amerikanische Hochschullehrerin, Juristin und Publizisten chin. Herkunft. Seit sie ihr Buch: „Die Mutter des Erfolgs. Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte“ veröffentlichte, geht das Thema Bildung wieder einmal durch alle Medien.

Sollen wir unsere Kinder nun doch unter Drill erziehen? Mit Lob und Strafe den Willen brechen?
Oder doch lieber dem Kind zugwandt sein?
Gern bekommen wir auch den konservativen Vater gezeigt, der als Kind der 68er aufwuchs und obwohl er keine Grenzen erfuhr, trotzdem was Ordentliches geworden ist.

Letztlich hilft uns Eltern diese Diskussion mal wieder gar nichts.

Im Gegenteil! Sie verunsichert uns noch mehr.
Wir Mütter und Väter werden vom ersten Moment, wo wir begreifen, Eltern zu werden, mit Broschüren, Flyern und Zeitungen verunsichert. Das beginnt in der Schwangerschaft mit all den Untersuchungen, die unerlässlich für die Gesundheit unserer Kinder sind (ein Trugschluss an sich schon) und geht weiter, bis unsere Schützlinge irgendwann mal erwachsen sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Privatschulen nicht besser als staatliche

Das deutsche Bildungssysthem ist nicht gerade förderlich für die Entwichlung unserer Kinder. Studien wie Pisa haben uns dies deutlich vor Augen geführt. Nach wie vor verändert die Politik nichts positiv an dieser Situation. Statt sich den wissenschaftlichen Tatsachen anzu passen, und Kindern Bildung zu ermöglichen, wird weiter gespart.

Da treibt es viele Eltern, besonders jene, der deutschen Mittel- und Oberschicht zu den Privatschulen.
Die Anmeldezahlen steigen stetig. Diesen Beitrag weiterlesen »

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GEW ruft Lehrer und Pädagogen zum Warnstreik auf

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ruft für den kommenden Montag Lehrer und Pädagogen zu Warnstreiks auf und will somit den Druck bei den laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder erhöhen. Betroffen sind wohl ca. 30 Förderschulen unter anderem in der Region Hannover, in Oldenburg und Lüneburg. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Feuer, Wasser, Wind

So langsam wird das Wetter wärmer. Die Sonne scheint wieder öfter, und es zieht und alles nach draußen.
Doch auch, wenn wir aus welchen Grüden auch immer drinnen bleiben, muss es nicht langweilig sein.
Der Klassiker unter den Bewegungsspielen „Feuer, Wasser, Wind“ kann sogar im Wohnzimmer gespielt werden.

Alle Kinder laufen durcheinander oder gehen durch den Raum. Ertönt das Kommando „Feuer“ legen sich die Kinder auf den Bauch. Kommt der „Wind“ müssen sie sich an etwas festhalten und bei „Wasser“ steigen oder setzen sie auf eine Bank, das Sofa oder einen Sessel. Wer als letzter fertig ist oder das Falsche macht, scheidet aus.

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