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Artikel-Schlagworte: „Elternratgeber“

So motivieren Sie Ihr Kind zum Lernen mit Belohnungen

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Fast jedes Kind startet voller Freude und hochmotiviert in der Schule. Es ist gespannt auf alles, was es dort erwartet, will etwas lernen und vieles wissen. Leider gehen manche Schüler bereits nach wenigen Jahren nur noch lustlos in die Schule, wollen sich weder anstrengen, noch etwas lernen. Für den schulischen Erfolg ist diese Entwicklung fatal, schließlich gelingt das Lernen vor allem dann, wenn das Kind motiviert dazu ist.

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Wenn das Kinderzimmer zur Kampfarena wird – Streitereien unter Geschwistern

Finn's Kinder

© piqs.de / renelutz

Streitereien zwischen Geschwisterkindern können das harmonische Familienleben schnell aus der Bahn werfen

Streitereien zwischen Geschwisterkindern können das harmonische Familienleben schnell aus der Bahn werfen. Das ewige Gezanke um die Lieblingspuppe und anderen Kleinigkeiten hat schon so manche Eltern um den Verstand gebracht. Doch wie können die kleinen Rabauken nur wieder zur Vernunft gebracht werden?

Es ist ein ewiges Hin-und Her. Aus einem anfangs harmonischen Miteinander entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit ein handfester Streit. Wieder einmal haben sich die Kleinen wegen irgendeinem Kuscheltier in die Haare bekommen und fangen lauthals an, sich gegenseitig anzuschreien. Als Elternteil steht man in der Regel machtlos daneben, der Versuch, die kleinen Streithähne zum Aufhören zu bewegen, scheitert meist kläglich.

Ziehen Sie klare Grenzen

Damit der Streit nicht völlig eskaliert, müssen Grenzen gesetzt werden. Geben Sie Ihren Kindern unmissverständlich zu verstehen, dass in Ihrer Familie weder gezankt noch geboxt oder geschrien wird. Hierbei wird selbstverständlich vorausgesetzt, dass die gewählten Worte in einer normalen Tonlage ausgesprochen werden. Im Anschluss sollte, wenn möglich, eine kurzweilige räumliche Trennung erfolgen. Auf diese Weise bekommt jedes Ihrer Kinder die Gelegenheit wieder zur Ruhe zu kommen.

 

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Kindergarten-Streik: Es gibt immer eine Ursache

lernen nachhilfeKommt Ihnen das bekannt vor? Eigentlich geht Ihr Sprössling gerne in den Kindergarten, doch auf einmal bekommen sie diesen Satz zu hören:“Nein, ich will wieder mit nach Hause!“ Ein solcher Satz wirft immer Fragen auf, schließlich muss es ja einen Grund geben, warum der Nachwuchs urplötzlich nichts mehr vom Kindergarten wissen will.

Die häufigsten Gründe

  • IntegrationsschwierigkeitenWie verhält sich Ihr Kind innerhalb der Kindergarten-Gruppe? Kann es sich anpassen, hat es Freunde zum Spielen? Eine kurze Nachfrage bei der Erzieherin wird schnell aufschlüsseln, ob der Nachwuchs sich im Kindergarten allein gelassen fühlt.
  • TrennungsangstWie viel Zeit verbringt Ihr Kind im Kindergarten? Besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihren Nachwuchs vielleicht etwas später oder etwas eher abholen können? Oft reicht es auch schon, wenn der Lieblingsteddy oder die Lieblingspuppe mit in den Kindergarten darf. Auch die Verabschiedung sollte möglichst ruhig verlaufen. Fahren Sie lieber etwas eher zum Kindergarten, nehmen Sie Ihr Kind ruhig noch kurz auf den Schoss.
  • LangeweileSeit wann geht Ihr Kind in den Kindergarten? Vor allem im letzten Kindergartenjahr kommt es oft vor, dass sich Kinder anfangen zu langweilen. Sie kennen jeden Winkel der Einrichtung, jedes Spielzeug. Auch in diesem Fall ist ein Gespräch mit der Gruppenleitung überaus wichtig.
  • KrankheitIst bei Ihnen gerade die Grippe unterwegs? Hat Ihr Kind in der vergangenen Nacht gut geschlafen? Wenn Ihr Kind von einem auf den anderen Tag plötzlich nicht in den Kindergarten will, kann auch eine anschleichende Krankheit die Ursache hierfür sein.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind

Ein Kindergarten-Streik kommt nie von ungefähr. Sobald Sie als Elternteil bemerken, dass Ihr Kind plötzlich keine Lust mehr auf den Kindergarten hat, muss die Ursache gefunden werden. Bereiten Sie einen gemütlichen Nachmittag vor. Kochen Sie einen Kakao, stellen Sie einige Plätzchen auf den Tisch. In einem ruhigen Gespräch unter vier Augen werden Sie sicher bald erfahren, was in Ihrem Kind vorgeht.

 

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Neurodermitis: So können Sie Ihrem Kind helfen – Tipps für Eltern & Erzieher

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© piqs.de / Gordon Ryan

Quälender Juckreiz und blutig gekratzte Hautstellen: Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Besonders schlimm ist es, wenn das eigene Kind betroffen ist. Ursachen gibt es viele-wichtig ist vor allem, Geduld zu bewahren

Mögliche Ursachen

Kinder mit Neurodermitis stammen häufig aus Allergikerfamilien. Vater, Mutter oder auch Geschwister leiden ebenfalls an einer überempfindlichen Haut, reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel oder leiden unter Heuschnupfen. Doch dies sind nur einige wenige Punkte, die als mögliche Ursache in Betracht kommen können. Viele Kinder mit Neurodermitis leiden unter Infektionen, psychischem Stress oder auch unter einer Pollen bzw. Hausstaubmilbenallergie. Daneben wurde bei einigen Kindern festgestellt, dass ihre Haut sehr stark auf Hitze oder Kälte reagiert, sowie auf mechanische Reize, wie beispielsweise Schwitzen, Kratzen oder Scheuern.

So können Sie Ihrem Kind helfen

Sollten Sie bei Ihrem Kind Hautreizungen feststellen, suchen Sie am besten sofort einen Hautarzt auf. Dieser wird im gegebenen Fall eine Salbe aufschreiben, welche in der Regel zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Dennoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch das restliche Hautbild ihres Kindes entsprechend gepflegt werden muss. Nur so können Sie weiteren Neurodermitis-Schüben entgegenwirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten, hier werden zahlreiche Pflegemittel für Neurodermitis-Patienten angeboten. Kleiner Tipp: Bewahren Sie das Pflegemittel am besten in ihrem Kühlschrank auf, denn eine gekühlte Creme,Lotion oder Paste mildert Juckreiz am schnellsten.

Weitere Möglichkeiten um Juckreiz entgegenzuwirken

In dieser Situation waren wir alle einmal: Es ist warm, man schwitzt und die Haut juckt bis zum Verrückt werden. Schnell begeht man den Fehler, sich zu kratzen, was wiederum zur Folge hat, dass sich offene Wunden bilden. Auch Ihr von Neurodermitis geplagtes Kind wird von Juckreiz geplagt, ganz besonders in der Nacht. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie als Elternteil dafür sorgen, dass die Fingernägel Ihres Kindes möglichst kurz geschnitten werden. Auch das Tragen von speziellen Baumwoll-Handschuhen kann Ihr Kind daran hindern, sich selbst Wunden zuzufügen.

 

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Der Streit um das Betreuungsgeld geht weiter

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© piqs.de / Gordon Ryan

Streit um Betreuungsgeld

Das Betreuungsgeld, welches die Bundesregierung einführen will, soll eine Leistung sein für Eltern, deren Kleinkinder keine Kita besuchen. Das Betreuungsgeld soll 150.-€ pro Kind betragen. Unklar ist, ob es bei mehreren Kindern zur Staffelung kommt und ob das Geld in bar ausgezahlt werden soll. Dies gilt für Kinder bis zum dritten Lebensjahr.

Regierung Pro – FDP und Union Contra

Die Kanzlerin Angela Merkel will an den Plänen des Betreuungsgeldes festhalten. Zum einen, weil der Beschluss in der Koalition schon vor einiger Zeit gefasst wurde und zum anderen weil sie den Familien die Möglichkeit geben will zu wählen, wie ihr Kleinkind betreut werde soll. In der FDP und in Teilen der Union mehren sich die kritischen Stimmen. Nicht nur aus sozialpolitischer Sicht, sondern vor allen Dingen auch wegen der Kosten.

Hat sich die Regierung verschätzt?

Rund 1,1 Millionen Kinder wären von diesem Betreuungsgeld betroffen, also rund 445.000 Kinder mehr, als die Regierung geplant hat. Die Summe würde sich in 2013 auf 400 Millionen Euro, danach auf jährlich 1,2 Milliarden Euro belaufen, die die Regierung für das Betreuungsgeld ausgeben müsste, geschätzt wird aber, dass die Regierung rund 2,2 Milliarden jährlich zur Verfügung stellen müsste.

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Bald kommt der Osterhase: Psychologen raten „Lassen Sie Ihrem Kind den Glauben daran“

Ostern kommt bald

© piqs.de / naliha

Osterhase, Weihnachtsmann und Nikolaus- Kinder lieben den Glauben an diese Figurgestalten und den damit verbundenen Geheimnissen. Nun raten auch die Psychologen: Nehmt euren Kindern bitte nicht den Glauben!

Ach was waren das doch schöne Zeiten. Erwartungsvoll stand man als Kind am Ostersonntag auf, um in Windeseile in den Garten zu rennen. War der Osterhase schon da? Was hat er mir wohl in diesem Jahr gebracht? Die kindliche Naivität, der Glaube an den Osterhasen, hat wohl niemanden unter uns geschadet. Dennoch sind einige Eltern davon überzeugt, dass man unsere Sprösslinge über das bekannteste Symbol für Ostern, den geliebten Osterhasen, aufklären sollte.  Experten raten jedoch inständig: Liebe Eltern, werdet bitte nicht zum Spielverderber. Nehmt euren Kindern nicht die Illusion!

Unsere Kinder brauchen den Osterhasen mehr als man glaubt

In diesem Punkt sind sich viele Psychologen einig: Der Glaube an den Osterhasen und Co. ist überaus wichtig für die Entwicklung unserer Kinder. So haben jahrelange Forschungen ergeben, dass sich ein derartiger Glaube sehr positiv auf die kognitive Entwicklung unserer Kleinen auswirkt. Ihre Fantasie wird angeregt, sie bauen sich eine eigene kleine Welt auf und zwar stets im positiven Sinne. So stellen sich schon die 3-Jährigen vor, wie der Osterhase eigenhändig Eier färbt, wie er mit seinem riesigen Korb über die Felder und Wiesen hoppelt, um möglichst viele Kinder zu überraschen. Habt keine Angst ihr lieben Eltern, das bisschen Flunkern in Bezug auf den Osterhasen tut euren Kindern nur gut!

Irgendwann hört der Glaube von ganz alleine auf

Im Laufe der Jahre, meist beginnend mit der Schulzeit, verlieren unsere Kinder ihren Glauben an derartige Fantasiegestalten. Dennoch, zurückblickend erinnern sich unsere Kinder an eine wunderschöne Zeit, an einen Glauben, der mit viel Freude, Liebe und Lachen verbunden wird. Schon allein deshalb nehmen uns unsere Kinder niemals übel, dass wir sie über Jahre ein wenig angeflunkert haben. Vielmehr lieben sie uns für die Mühe, die wir einst an den Tag legten, um das Osterfest so schön wie nur eben möglich zu gestalten.

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Wenn kleine Tiere müde sind – Vorlesespaß für Kinder ab 1 Jahr – Tipps für Eltern & Erzieher

Finn's Kinder

© piqs.de / renelutz

Wer kann schon ins Bett gehen und sofort einschlafen? Wir Erwachsenen kaum und kleine Kinder erst recht nicht. Auch wenn sie mehr als müde sind, so müssen besonders kleine Kinder erst noch zur Ruhe kommen, ehe ihnen die Augen zufallen.
Am einfachsten fällt es den lieben Kleinen, wenn ihnen nach dem zu Bett gehen etwas vorgelesen wird.

Bereits ab etwa 1 Jahr sind Kinder in der Lage einer kurzen Geschichte zu folgen.

Das Buch „Wenn kleine Tiere müde sind“ aus dem Ravensburger Verlag ist hier ein besonders schönes und dennoch einfach zu verstehendes Buch, das schnell ein wichtiger Teil des abendlichen Rituals werden kann.
Der Inhalt des 24 Seiten starken Kinderbuches besteht aus leichten Versen und kindgerechten schönen Bildern, die erzählen, wie Bären, Hunde, Katzen, Igel und weitere Tiere schlafen und den Tag ausklingen lassen.

Die leicht einprägsamen Reime unterstützen hierbei zusätzlich das Sprechenlernen und fördern die Konzentrationsfähigkeit und verhelfen ganz nebenbei auch zu wunderschönen Träumen, die den erholsamen Schlaf unterstützen.

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Kleinkinder fördern – mit dem richtigen Kinderspielzeug – Spielend lernen

Fridolin der fliegende Hahn

© piqs.de / Alex aus Hersbruck

Die Auswahl an Kinderspielzeug ist enorm. Angefangen bei kleinen bunten Rasseln bis hin zu den großen platzraubenden Kinderküchen, Kinderwerkbänken oder Lerncomputern für Kleinkinder ab 3 Jahren. Eltern oder Großeltern stehen regelmäßig vor der Qual der Wahl, welches Spielzeug nun wirklich das Richtige ist und das Kind nicht nur einfach beschäftigen, sondern auch fördern.

Welches Spielzeug aber fördert mein Kind altersgerecht, ohne es zu überfordern?

Die Antwort ist eigentlich recht simpel und passt sowohl bei Spielzeug für Säuglinge als auch bei Spielzeug für Kleinkinder oder Kindergartenkinder.

Kreativität des Kindes anregt

Jedes Spielzeug, welches die Kreativität des Kindes anregt und dem Kind Möglichkeiten zum freien Spiel gibt, fördert das Kind.
So gehören beispielsweise Bauklötze, Malbücher und Buntstifte, altersgerechte Legosteine oder Autos und Puppen mit zu den beliebtesten Spielsachen für Kinder.

Da jedes Kind jedoch anders ist und auch die Bedürfnisse sich je nach Alter des Kindes ändern, sollten zusätzlich die individuellen Interessen des Kindes berücksichtigt werden. Nicht selten macht es einem Kind mehr Spaß mit Töpfen und Kochlöffeln zu spielen, als mit bunten Holzbausteinen oder einer Spielzeugtrommel.

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Erziehen und Verwöhnen von Kindern – schließt das Eine das Andere aus?

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© piqs.de / Gordon Ryan

Kaum ein Thema unterliegt so vielen Veränderungen wie das Thema Kindererziehung. Jede Generation hat mehr oder weniger ihren eigenen Erziehungsstil, der oftmals im direkten Zusammenhang mit der jeweilig vorherrschenden Lebenssituation zusammenhängt. Aber auch jede Familie setzt in der Erziehung der Kinder andere Prioritäten. So sind beispielsweise bei der einen Familie strenge Regeln und klare Grenzen ein fester Bestandteil der Kindererziehung, während die Kinder einer anderen Familie besonders verwöhnt werden und sich relativ frei entfalten können.

Die Frage ist nun, welche Erziehungsmethode ist besser und schließt die Eine die Andere aus?

Welche Methode besser ist, das kann niemand beantworten. Solange die Kinder glücklich sind und im sozialen Verhalten nicht negativ auffallen, haben sicherlich beide Prioritäten in der Kindererziehung ihr Vor- und Nachteile.
Wichtig ist nur, dass Erziehen und Verwöhnen im Gleichgewicht zueinanderstehen und die Eltern den Kindern alle wichtigen Grundlagen für das spätere Leben mitgeben und vorleben.

Zusätzlich sollten Eltern nicht vergessen, dass die Prioritäten in der Kindererziehung auch vom Alter des Kindes abhängig sind und regelmäßig überdacht und angepasst werden müssen. Nur dann kann ein Kind richtig entwicklen und sein Leben später selbst in die Hand nehmen.

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Ich suche Euch!

Hallo Ihr Lieben!

Ich suche Euch!

Habt Ihr Lust, selbst ein paar Artikel im elternblog zu verfassen?
Um noch mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Leser einzugehen seit Ihr jetzt selbst aufgefordert!

Was kostet Euch als Eltern derzeit richtig Nerven? Was ärgert Euch?
Habt Ihr gerade ein interessantes Buch gelesen, das Ihr hier einmal vorstellen möchtet?
Vielleicht hat Euer Sohnemann oder Töchterchen etwas Unglaubliches erlebt?

Alles was zum Thema „Eltern und Erziehung“ gehört, könnt Ihr mir schicken!

[email protected]

Alles Gute!

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