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Artikel-Schlagworte: „erziehung“

Was tun, wenn Kinder Angst haben?

kinder-eltern-blog-tipps-fuer-eltern-tv-mitschnitt-by-girlseite-deEs ist nicht unnatürlich, dass Kinder unter verschiedenen Ängsten leiden. Für jede Angst gibt es eine Ursache und eine besondere Art, mit der Angst um zu gehen.

Ängste von Kindern

Manche Kinder haben irrationale Ängste, zum Beispiel haben sie Angst vor Monstern. Andere haben Trennungsängste oder trauen sich nicht, mit fremden Menschen zu sprechen. Wieder andere Kinder haben Angst vor Tieren oder gar vor Maschinen oder die Angst zu versagen. Die Ängste gehören zur Kindheit dazu und sind normal. Missachtet werden sollten sie aber nicht.

Das Selbstbewusstsein stärken

Ein Kind, das selbstbewusst ist, hat weniger Angst im Alltag zu versagen. Hilfreich sind auch Hobbys, wie zum Beispiel ein Sportverein, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Die KITA – Konzepte – Tipps für Eltern

eltern-ratgeber-kinder-foerderung-babys-snacktvOft ist das heutige Angebot der Kitas ein reiner Irrgarten und den Eltern fällt die Wahl schwer, welche nun den Vorzug bekommt. Schließlich sollen die kleinen Eroberer den besten Service bekommen. Nur so ist es möglich, dass Eltern die Kinder sorglos abgeben. Folgend versuchen wir Ihnen die Suche nach der passenden Kita zu vereinfachen.

Die Altersmischung

Es gibt verschiedene Methoden, wie sich die Altersstufen der Kita-Gruppen zusammensetzen. Normalerweise sind Kinder zwischen drei und sechs Jahren in einer Gruppe. Heutzutage gehört es aber auch zum Alltag, dass Kinder schon ab einem Jahr abgegeben werden. So entsteht eine große Mischung. Verschiedene Kitas bieten aber eine extra Gruppe an, sodass die Kleinen nicht von den größeren gestört werden. Eine andere Alternative sind altershomogene Gruppen. Hier werden Kinder zwischen ein und zwei Jahren und Kinder zwischen zwei und drei Jahren zusammengesetzt. Alle Möglichkeiten haben vor und Nachteile. Große Mischungen bedeuten, dass kleinere Kinder die Älteren als Vorbilder sehen, in homogenen Gruppen blicken Kinder noch nicht so weit über den Tellerrand hinaus.

Was soll das Kind lernen?

Die meisten Kitas verfügen über einen Bildungsplan, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Erziehungs-Ratgeber: Wenn der Engel zum Teufel wird

entspannung-fuer-die-kleinen-stress-in-der-schule-kinder-snacktvOft liegen diese zwei Eigenschaften bei Kindern ganz nah beieinander und fragen wie „Wann lernen sie Moral und Mitgefühl?“ oder „Was ist Lüge und was Phantasie?“ machen sich breit.

Die Moralentwicklung

Kinder lassen sich schon im ersten Jahr von Gefühlen anstecken. Sie weinen, wenn Andere weinen und lachen, wenn Andere glücklich sind. Im zweiten Lebensjahr haben sie die Fähigkeit zu trösten und glauben an die Verpflichtung Spielsachen oder Süßigkeiten zu teilen. So ist in diesem Alter laut Forschern die Fähigkeit gegeben, dass Kinder mitfühlend und uneigennützig handeln. Mit vier Jahren wissen Kinder zwar recht gut, was verboten ist, sie entwickeln aber auch das Gefühl sich einen Vorteil verschaffen zu wollen. Das Tricksen lernen sie von ganz alleine. Auch in der Schule wissen Kinder, was richtig ist, nur die Diesen Beitrag weiterlesen »

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Bewegungslied: Meine Hände sind verschwunden

 

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© piqs.de / Singa


 

 

 

 

 

 

 

Sind die Hände versteckt, singt man folgenden Text:

1.
„Meine Hände sind verschwunden,
ich habe keine Hände mehr!
Ei, da sind meine Hände wieder!
Trala lala lala lala la.“

(in meiner Kitaarbeit dichteten die Kinder folgenden Schlachtruf noch hinten dran: „Oh Backi!!!“)

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Weltneuheit Pointy: Die Familienerziehung mit Spaß meistern

Junge-am-PointyFast jede Familie kennt sie – die Belohnungsliste mit lustigen Smiliestickern oder Sternen am Kühlschrank: Pro eingehaltener Abmachung, wird ein Punkt aufgeklebt und bei einer gewissen erreichten Anzahl, gibt es eine Belohnung. Dass diese Listen ganz schnell langweilig oder bei Wut auch mal einfach abgerissen werden, kennen ebenso viele Eltern. Zurück bleiben dann die täglichen kleinen Kämpfe mit den Kindern um Regeln und Pflichten. Auch Andreas Keller, Schweizer Verlagsmanager und Vater von drei Kindern, geriet beim Durchsetzen von Abmachungen regelmäßig an seine Grenzen. Die Idee des Schweizers: Pointy – ein einfaches, kindgerechtes Belohnungssystem mit elektronischen Elementen, einsetzbar für Kinder im Alter von fünf bis fünfzehn Jahren. Das Gerät ist nun auch in Deutschland erhältlich und kann eine Lösung für gestresste Eltern sein, wieder Spaß in die Erziehung zu bringen.

Das Pointy-Prinzip

„Kinder belohnen, anstatt zu bestrafen“, so das Pointy-Prinzip. Wenn es um Belohnungen geht, lassen Kinder, wie wir wissen, gerne mit sich reden. Und spannende Unternehmungen oder besonderes Spielzeug stehen auf der Wunschliste aller Kinder. Sie sind die Basis der Pointy-Methode.

Das Pointy-Gerät ist ein einfaches magnetisches Whiteboard, das per Knopfdruck Punkte zählt. Auf der abwischbaren und magnetischen Schreibfläche des Pointy-Boards wird der Wunsch des Kindes notiert oder mit Hilfe eines Bildes festgehalten. Gleichzeitig werden individuelle Aufgaben bestimmt und Abmachungen getroffen, die zukünftig eingehalten werden sollen. Diese werden ebenfalls auf dem Whiteboard aufgeschrieben. Jeder dieser Pflichten wird anschließend eine Punktzahl zugewiesen. Das Kind kann nun mit Pointy Punkte sammeln. Sobald es die jeweilige Aufgabe erfüllt hat, darf die vereinbarte Anzahl an Punkten mit Hilfe des großen, weichen Knopfes eingegeben werden. Die Punktzahl erscheint auf dem LCD-Display. Zusätzliches Feature, um das Punktesammeln spannender zu machen: Ton- und Lichteffekte sowie eine Jokerfunktion, die per Zufall Bonuspunkte verteilt. Bei der gemeinsam festgelegten Endpunktzahl erfüllen die Eltern den genannten Wunsch.

Von der Schweizer Super Nanny getestet

Natürlich kann und will Pointy nicht die Patent-Lösung aller Erziehungsprobleme innerhalb der Familie sein, sondern nur eine Erziehungshilfe. Es geht nicht primär darum, die Kinder ständig für kleine Selbstverständlichkeiten zu belohnen, sondern eher, gemeinsam am Familienleben mit seinen anstehenden Aufgaben zu arbeiten und bei entsprechender Erfüllung den Erfolg zu teilen. Auch die Schweizer Erziehungsberaterin und „Super-Nanny“ Martina Krieg sieht im Pointy-Prinzip viele positive Ansatzpunkte: „Mit Pointy werden Strukturen und Verbindlichkeiten innerhalb der Familie gefördert. Das System bietet eine Möglichkeit für einen wertschätzenden und motivierenden Umgang miteinander.“

Bezugsquelle und Preis

Pointy ist ausschließlich über den Online-Shop www.pointy.ch erhältlich. Der Verkaufspreis in Deutschland beträgt 55,93 Euro inklusive Porto, Verpackung und Mehrwertsteuer.

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Frustrationstoleranzgrenze – Wortbedeutung und wie Eltern daran arbeiten können, dass sie beim Kind nicht gering ist

Mädchen-Kind-wolke88-piqs.de

© piqs.de / wolke88

Frustrationstoleranzgranze?! Ein merkwürdiges, langes Wort. Und wenn der Lehrer folgendes zu sagen hat: „Die Frustrationstoleranzgrenze Ihres Kindes ist gering. Daran müssen sie arbeten.“ sollte man spätestens dann der Wortbedeutung auf den Grund gehen.

Frust und Toleranz vereint?

Das Wort Frust bezeichnet Ärger und Wut und der Begriff Toleranz drückt aus, inwieweit man etwas dulden kann oder eben nicht, sprich: Ist die Frustrationstoleranzgrenze eines Kindes gering, bedeutet es, dass dieses Kind weniger in der Lage ist, Frust und Ärger auszuhalten bzw. zu ertragen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wenn das Kinderzimmer zur Kampfarena wird – Streitereien unter Geschwistern

Finn's Kinder

© piqs.de / renelutz

Streitereien zwischen Geschwisterkindern können das harmonische Familienleben schnell aus der Bahn werfen

Streitereien zwischen Geschwisterkindern können das harmonische Familienleben schnell aus der Bahn werfen. Das ewige Gezanke um die Lieblingspuppe und anderen Kleinigkeiten hat schon so manche Eltern um den Verstand gebracht. Doch wie können die kleinen Rabauken nur wieder zur Vernunft gebracht werden?

Es ist ein ewiges Hin-und Her. Aus einem anfangs harmonischen Miteinander entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit ein handfester Streit. Wieder einmal haben sich die Kleinen wegen irgendeinem Kuscheltier in die Haare bekommen und fangen lauthals an, sich gegenseitig anzuschreien. Als Elternteil steht man in der Regel machtlos daneben, der Versuch, die kleinen Streithähne zum Aufhören zu bewegen, scheitert meist kläglich.

Ziehen Sie klare Grenzen

Damit der Streit nicht völlig eskaliert, müssen Grenzen gesetzt werden. Geben Sie Ihren Kindern unmissverständlich zu verstehen, dass in Ihrer Familie weder gezankt noch geboxt oder geschrien wird. Hierbei wird selbstverständlich vorausgesetzt, dass die gewählten Worte in einer normalen Tonlage ausgesprochen werden. Im Anschluss sollte, wenn möglich, eine kurzweilige räumliche Trennung erfolgen. Auf diese Weise bekommt jedes Ihrer Kinder die Gelegenheit wieder zur Ruhe zu kommen.

 

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Kindergarten-Streik: Es gibt immer eine Ursache

lernen nachhilfeKommt Ihnen das bekannt vor? Eigentlich geht Ihr Sprössling gerne in den Kindergarten, doch auf einmal bekommen sie diesen Satz zu hören:“Nein, ich will wieder mit nach Hause!“ Ein solcher Satz wirft immer Fragen auf, schließlich muss es ja einen Grund geben, warum der Nachwuchs urplötzlich nichts mehr vom Kindergarten wissen will.

Die häufigsten Gründe

  • IntegrationsschwierigkeitenWie verhält sich Ihr Kind innerhalb der Kindergarten-Gruppe? Kann es sich anpassen, hat es Freunde zum Spielen? Eine kurze Nachfrage bei der Erzieherin wird schnell aufschlüsseln, ob der Nachwuchs sich im Kindergarten allein gelassen fühlt.
  • TrennungsangstWie viel Zeit verbringt Ihr Kind im Kindergarten? Besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihren Nachwuchs vielleicht etwas später oder etwas eher abholen können? Oft reicht es auch schon, wenn der Lieblingsteddy oder die Lieblingspuppe mit in den Kindergarten darf. Auch die Verabschiedung sollte möglichst ruhig verlaufen. Fahren Sie lieber etwas eher zum Kindergarten, nehmen Sie Ihr Kind ruhig noch kurz auf den Schoss.
  • LangeweileSeit wann geht Ihr Kind in den Kindergarten? Vor allem im letzten Kindergartenjahr kommt es oft vor, dass sich Kinder anfangen zu langweilen. Sie kennen jeden Winkel der Einrichtung, jedes Spielzeug. Auch in diesem Fall ist ein Gespräch mit der Gruppenleitung überaus wichtig.
  • KrankheitIst bei Ihnen gerade die Grippe unterwegs? Hat Ihr Kind in der vergangenen Nacht gut geschlafen? Wenn Ihr Kind von einem auf den anderen Tag plötzlich nicht in den Kindergarten will, kann auch eine anschleichende Krankheit die Ursache hierfür sein.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind

Ein Kindergarten-Streik kommt nie von ungefähr. Sobald Sie als Elternteil bemerken, dass Ihr Kind plötzlich keine Lust mehr auf den Kindergarten hat, muss die Ursache gefunden werden. Bereiten Sie einen gemütlichen Nachmittag vor. Kochen Sie einen Kakao, stellen Sie einige Plätzchen auf den Tisch. In einem ruhigen Gespräch unter vier Augen werden Sie sicher bald erfahren, was in Ihrem Kind vorgeht.

 

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Kleinkinder fördern – mit dem richtigen Kinderspielzeug – Spielend lernen

Fridolin der fliegende Hahn

© piqs.de / Alex aus Hersbruck

Die Auswahl an Kinderspielzeug ist enorm. Angefangen bei kleinen bunten Rasseln bis hin zu den großen platzraubenden Kinderküchen, Kinderwerkbänken oder Lerncomputern für Kleinkinder ab 3 Jahren. Eltern oder Großeltern stehen regelmäßig vor der Qual der Wahl, welches Spielzeug nun wirklich das Richtige ist und das Kind nicht nur einfach beschäftigen, sondern auch fördern.

Welches Spielzeug aber fördert mein Kind altersgerecht, ohne es zu überfordern?

Die Antwort ist eigentlich recht simpel und passt sowohl bei Spielzeug für Säuglinge als auch bei Spielzeug für Kleinkinder oder Kindergartenkinder.

Kreativität des Kindes anregt

Jedes Spielzeug, welches die Kreativität des Kindes anregt und dem Kind Möglichkeiten zum freien Spiel gibt, fördert das Kind.
So gehören beispielsweise Bauklötze, Malbücher und Buntstifte, altersgerechte Legosteine oder Autos und Puppen mit zu den beliebtesten Spielsachen für Kinder.

Da jedes Kind jedoch anders ist und auch die Bedürfnisse sich je nach Alter des Kindes ändern, sollten zusätzlich die individuellen Interessen des Kindes berücksichtigt werden. Nicht selten macht es einem Kind mehr Spaß mit Töpfen und Kochlöffeln zu spielen, als mit bunten Holzbausteinen oder einer Spielzeugtrommel.

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Erziehen und Verwöhnen von Kindern – schließt das Eine das Andere aus?

kind-baby-mutter-Gordon-Ryan-piqs.de

© piqs.de / Gordon Ryan

Kaum ein Thema unterliegt so vielen Veränderungen wie das Thema Kindererziehung. Jede Generation hat mehr oder weniger ihren eigenen Erziehungsstil, der oftmals im direkten Zusammenhang mit der jeweilig vorherrschenden Lebenssituation zusammenhängt. Aber auch jede Familie setzt in der Erziehung der Kinder andere Prioritäten. So sind beispielsweise bei der einen Familie strenge Regeln und klare Grenzen ein fester Bestandteil der Kindererziehung, während die Kinder einer anderen Familie besonders verwöhnt werden und sich relativ frei entfalten können.

Die Frage ist nun, welche Erziehungsmethode ist besser und schließt die Eine die Andere aus?

Welche Methode besser ist, das kann niemand beantworten. Solange die Kinder glücklich sind und im sozialen Verhalten nicht negativ auffallen, haben sicherlich beide Prioritäten in der Kindererziehung ihr Vor- und Nachteile.
Wichtig ist nur, dass Erziehen und Verwöhnen im Gleichgewicht zueinanderstehen und die Eltern den Kindern alle wichtigen Grundlagen für das spätere Leben mitgeben und vorleben.

Zusätzlich sollten Eltern nicht vergessen, dass die Prioritäten in der Kindererziehung auch vom Alter des Kindes abhängig sind und regelmäßig überdacht und angepasst werden müssen. Nur dann kann ein Kind richtig entwicklen und sein Leben später selbst in die Hand nehmen.

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