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Artikel-Schlagworte: „Geburt“

Studie besagt: Eine Million Säuglinge sterben am Tag ihrer Geburt

tv-mitschnitt-by-elternblognews-de-von-n24Nicht nur die Zahl ist erschreckend, auch der Zusatz, dass jeder zweite Todesfall verhindert werden könnte. Das sagt die Organisation „Save the Children“. Eine Studie soll laut Angaben belegen, dass mehr als eine Million Säuglinge in den ersten 24 Stunden ihres Lebens sterben, 2,9 Millionen Babys überleben den ersten Monat nicht. Diesen Bericht stellten „Save the Children“ in London vor. Sie appellieren, Maßnahmen zu ergreifen.

Mangelnde Versorgung?

Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2012. Frühgeburten, Komplikationen bei der Geburt und Infektionen sollen die Todesursachen sein. „Save the Children“ geht davon aus, dass die Hälfte der Fälle verhindert werden könnten, mit der richtigen Versorgung. Mit einer gerechten Versorgung von Säugling und Mutter.  „In zahlreichen Fällen können kleinere, aber wesentliche Eingriffe bedrohte Leben retten“, heißt es in dem Bericht. Das bedeutet, dass jährlich circa 40 Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wehen – Wie fühlt sich das an? – Bericht einer Geburt

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© morgueFile.com / by grietgriet

Jede werdende Mutter, wird sich früher oder später mit dem Thema „Wehen“ und „Geburtsschmerz“ auseinandersetzen. Um ehrlich zu sein, kann man diesen Schmerz nicht beschreiben. Er ist für jede Frau anders. Eins ist aber sicher: Eine Geburt ohne Schmerzen, gibt es leider nicht.

Wie waren meine Wehen?

Meine erste Wehe setzte um 12.19 Uhr ein. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, jetzt geht es los! Alles zuvor gewesene, Senkwehen etc, waren pillepalle gegen diese massive Wehe. Der Schmerz ist mit nichts zu vergleichen, er kam wie eine gewaltige Welle über mich. Eine wirkliche Schmerzlokalisation konnte ich auch nicht ausmachen, er war einfach da und traf mich völlig unvorbereitet.

Einen Geburtsvorbereitungskurs habe ich nicht gemacht. Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass dieser mir in dieser Situation nicht geholfen hätte. Die Atemtechnik, habe ich Diesen Beitrag weiterlesen »

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Babyblues – wenn die Hormone nach der Geburt verrückt spielen.

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© morgueFile.com / by grietgriet

Direkt nach der Entbindung ist jede Frau einfach nur glücklich ihr Kind auf dem Arm zu halten.  Die Glückshormone lassen einer junge Mutter jeden Schmerz und jede Anstrengung der Geburt schlichtweg vergessen. Aber dieses Hochgefühl hält nur wenige Tage an und die hormonelle Umstellung nach der Geburt, lassen jede Mutter mehr oder weniger in ein kleines emotionales Loch fallen.

Der Babyblues, der auch Heultage genannt wird ist etwas ganz Normales und hat nichts mit mangelnder Mutterliebe oder Ähnlichem zu tun. Er ist schlichtweg eine direkte Folge der hormonellen Umstellung und dem wachsenden Bewusstsein, dass jetzt nichts mehr so ist, wie es vor einigen Tagen noch war. Der Alltag kehrt ein und die kurzen Nächte fordern ihren ersten Tribut. Im Normalfall gehen diese Heultage nach wenigen Tagen vorbei ohne dass zu Medikamenten oder ähnlichem gegriffen werden muss. Etwas Ruhe und Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen reichen in der Regel vollkommen aus.

Anders sieht es jedoch aus, wenn der Babyblues nicht vorbei geht und die junge Mutter die ersten Anzeichen einer Depression, wie beispielsweise Versagensängsten, zeigt oder den Alltag nicht mehr bewältigen kann. In einem solchen Fall sollte umgehend die Hebamme oder der Gynäkologe informiert werden, die bei Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Wochenbettdepression die richtigen und schnell helfenden Wege einleiten können.

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Verkalkte Plazenta – was bedeutet das?

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© morgueFile.com / by grietgriet

An alle Leserinnen und Leser erstmal ein frohes neues Jahr!

Mein heutiges Thema befasst sich mit der Plazenta. Bei meinem vorletztem FA Termin wurde eine starke Verkalkung der Plazenta festgestellt.

Das eine Plazenta im Laufe einer Schwangerschaft, insbesondere zum Ende hin, verkalkt, ist vollkommen normal. Sie hat eben nur eine Lebensdauer von 40 Wochen und ist nach dem Ablauf dieser Zeit einfach „zu alt“.

Tritt dieser Verkalkung allerdings schon sehr früh auf, muss der zuständige Frauenarzt dringend die Versorgung des Kindes überprüfen. In der Regel wird dann eine Doppler-Untersuchung gemacht.

Mein FA bestellt mich nun wöchentlich ein, um die Versorgung meines Kindes engmaschig zu kontrollieren. Im Fall der Fälle, also das mein kleiner nicht mehr ausreichend durch die Plazenta versorgt wird, muss er wohl eher geholt werden.

Was solltet ihr beachten?

Das Rauchen und auch der Genuss von Alkohol in der Schwangerschaft nicht gesund ist, sollte jeder werdenden Mutter bewusst sein. Eine Verkalkung der Plazenta wird durch diese Faktoren natürlich verstärkt. Ich bin Nicht-Raucher und trotzdem kam es zu einer Verkalkung. Falls ihr raucht oder Alkohol konsumiert, sprecht darüber dringend mit eurem FA. So kann er eure Plazenta besser im Auge behalten und sieht auch die notwendig einer regelmäßigen Kontrolle.

 

 

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Placenta praevia – Blutungen in der Schwangerschaft

Placta_praevia-Sigrid-de-Rooij-wikipedia

© Wikipedia / by Sigrid de Rooij

Wer in seiner Schwangerschaft unter Blutungen leidet, sollte immer schnellstmöglich den Frauenarzt aufsuchen. Eine Ursache könnte eine Placenta praevia sein.

Hierbei handelt es sich um eine tief sitzende Placenta, der Mutterkuchen versperrt ganz oder teilweise den Geburtsweg. Dieses Phänomen ist laut meinem Frauenarzt gar nicht so selten, in jeder dritten Schwangerschaft soll dies vorkommen.

Bei mir wurde die Placenta praevia bereits in der 16 SSW „diagnostistiziert“. Im Normalfall spricht man hier noch nicht von einer Placenta praevia, da sich diese durch das Wachstum des Kindes im laufe der Schwangerschaft noch nach oben ziehen kann.

Blutungen sind keine Seltenheit. Solange es eher dunkelrotes Blut ist, ähnlich des Menstruationsblutes, und der Abgang ohne Schmerzen, der Bauch weich und nicht druckempfindlich ist, braucht ihr aber nicht gleich in Panik zu verfallen. Natürlich sollte jede Blutung durch den FA abgeklärt werden, daher schnell einen Termin machen.

Der Mutterkuchen kann in unterschiedlicher Art und Weise den Geburtskanal versperren.
Komplett:

Dann spricht man von einer Placenta praevia totalis, eine vaginale Geburt ist nicht möglich und schon bei geringer Wehentätigkeit kann es zu lebengefährlichen Blutungen kommen.

Teilweise:

Placenta praevia partialis, der Muttermund ist teilweise von der Placenta bedeckt. Eine vaginale Geburt ist hierbei aufgrund des Risikos von Blutungen dringend abzuraten.

Placenta praevia marginalis, das Placentagewebe erreicht den inneren Muttermund. Eine vaginale Entbindung ist möglich allerdings immer in Abhängigkeit vom kindlichen und mütterlichen Allgemeinzustands

Eigene Erfahrung mit Placenta praevia:

Schlimm sind die Blutungen, gerade wenn sie auftreten und man zuvor noch keine Diagnose erhalten hatte. Bei mir kam es mehrfach zu Blutungen, teilweise waren diese sogar sehr heftig und ich merkte wie das Blut aus mir raus lief. Trotzdem war mit dem Baby, zum Glück alles in Ordnung.
Im Laufe der Schwangerschaft rutschte die Placenta auch immer ein Stück höher, so das ich höchstwahrscheinlich ganz normal Entbinden kann. *freu*
Auf Geschlechtsverkehr sollte bei einer Placenta praevia verzichtet werden. Auch Baden wird von einigen Ärzten nicht empfohlen.

 

 

 

 

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Amy Chua: Die Mutter des Erfolgs – oder: Wie uns die Medien verunsichern

Amy Chua ist amerikanische Hochschullehrerin, Juristin und Publizisten chin. Herkunft. Seit sie ihr Buch: „Die Mutter des Erfolgs. Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte“ veröffentlichte, geht das Thema Bildung wieder einmal durch alle Medien.

Sollen wir unsere Kinder nun doch unter Drill erziehen? Mit Lob und Strafe den Willen brechen?
Oder doch lieber dem Kind zugwandt sein?
Gern bekommen wir auch den konservativen Vater gezeigt, der als Kind der 68er aufwuchs und obwohl er keine Grenzen erfuhr, trotzdem was Ordentliches geworden ist.

Letztlich hilft uns Eltern diese Diskussion mal wieder gar nichts.

Im Gegenteil! Sie verunsichert uns noch mehr.
Wir Mütter und Väter werden vom ersten Moment, wo wir begreifen, Eltern zu werden, mit Broschüren, Flyern und Zeitungen verunsichert. Das beginnt in der Schwangerschaft mit all den Untersuchungen, die unerlässlich für die Gesundheit unserer Kinder sind (ein Trugschluss an sich schon) und geht weiter, bis unsere Schützlinge irgendwann mal erwachsen sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Gneis oder Milchschorf

Nun ist mein Sohn bereits 15 Wochen alt. (Die Zeit vergeht wie im Flug)
Da entdeckte ich vor wenigen Tagen eine Schuppenähnliche Schicht auf seinem kleinen Köpfchen.
Leicht gelblich ziehen sich die Schuppen über die Kopfhaut.

Gneis oder Milchschorf! Diesen Beitrag weiterlesen »

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Ich bin Mama!

Hallo Ihr Lieben!

Entschuldigt bitte, dass in den letzten Tagen nix Neues hier zu finden war, aber ich war andersweitig beschäftigt.
Am 25.9.09 ist unser Sohn zur Welt gekommen!
Die Geburt hatte es in sich, aber am Ende war sie erfolgreich.

Das Leben verändert sich einschneidend und plötzlich ist man nur noch mit Wickeln, Füttern und Wäsche waschen beschäftigt.

Ab sofort gehts hier wie gewohnt weiter!

Alles Liebe,
Eure Melanie

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Optimale Versorgung mit DHA in der Schwangerschaft ist zu empfehlen

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© by piqs.de / angle07

Optimale Versorgung mit DHA in der Schwangerschaft ist zu empfehlen

Nährstoffbedarf der Frauen in Stillzeit und Schwangerschaft

Es ist sicher kein Geheimnis, dass Frauen während der Schwangerschaft und der Stillzeit einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. In erster Linie ist wohl auf eine ausreichende Versorgung mit Eisen, Folsäure und Jod für Mutter und Kind zu achten. Meist ist es üblich, dass diese lebenswichtigen Stoffe während der Schwangerschaft in Tablettenform zugeführt werden.


Seit einigen Jahren wird zusätzlich darauf hingewiesen, dass schwangere und stillende Frauen einen erhöhten Bedarf an dem so genannten DHA haben, einer mehrfach ungesättigten Fettsäure, die in Omega-3-Fettsäuren zu finden ist.
Omega-3-Fettsäuren sind 2 essentielle Fettsäuren, die neben dem DHA (Docosahexaensäure) auch noch EPA (Eicosapentaensäure) beinhalten. Das lebenswichtige DHA spielt eine wesentliche Rolle für die Entwicklung des Babies.

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Akupunktur in der Geburtshilfe

Wer sich in der Endphase der Schwangerschaft befindet, wird von Angeboten zur Erleichterung der Geburt nur so überflutet. Von der üblichen Schwangerschaftsgymnastik im Vorbereitungskurs bis zum Yoga ist alles dabei, was den Körper auf die Anstrengungen der Geburt vorbereiten soll.

Eine Methode wird von Hebammen sowie Gynäkologen sehr empfohlen:

Die Akupunktur

Aber was ist das eigentlich? Was passiert da? Diesen Beitrag weiterlesen »

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