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Artikel-Schlagworte: „Säugling“

Studie besagt: Eine Million Säuglinge sterben am Tag ihrer Geburt

tv-mitschnitt-by-elternblognews-de-von-n24Nicht nur die Zahl ist erschreckend, auch der Zusatz, dass jeder zweite Todesfall verhindert werden könnte. Das sagt die Organisation „Save the Children“. Eine Studie soll laut Angaben belegen, dass mehr als eine Million Säuglinge in den ersten 24 Stunden ihres Lebens sterben, 2,9 Millionen Babys überleben den ersten Monat nicht. Diesen Bericht stellten „Save the Children“ in London vor. Sie appellieren, Maßnahmen zu ergreifen.

Mangelnde Versorgung?

Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2012. Frühgeburten, Komplikationen bei der Geburt und Infektionen sollen die Todesursachen sein. „Save the Children“ geht davon aus, dass die Hälfte der Fälle verhindert werden könnten, mit der richtigen Versorgung. Mit einer gerechten Versorgung von Säugling und Mutter.  „In zahlreichen Fällen können kleinere, aber wesentliche Eingriffe bedrohte Leben retten“, heißt es in dem Bericht. Das bedeutet, dass jährlich circa 40 Diesen Beitrag weiterlesen »

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Blähungen oder Säuglingskolik – Was kann ich tun, wenn mein Kind darunter leidet?

Nuckel-Schnuller-Steffii-x3-piqs.de

© piqs.de / Steffii x3

Viele Babys leiden in den ihren ersten Lebensmonaten unter Blähungen, die sich bis zur Säuglingkolik steigern können. Einige kleine Zwerge haben mit diesen schrecklichen Bauchkrämpfen über mehrere Monate zu kämpfen und viele Eltern sind regelrecht verzweifelt weil sie ihrem Schatz nicht richtig helfen können.

Wie erkenne ich Blähungen und Koliken?

Ganz typisch für Blähungen und Koliken ist ein schreiendes Baby. Ca 30 min nach dem Stillen oder der Flasche, fängt das Kind an schrecklich zu schreien, es lässt sich nicht beruhigen, zieht die Beinchen an und hat einen aufgeblähten Bauch. Oft läuft das Gesicht hochrot an – dies liegt entweder an der lang anhaltenden Schreiattacke oder weil das Kind stark drückt. Erleichterung schafft häufig erst das Ausscheiden von Stuhl oder der Abgang von Winden.

Wenn es zu solchen Schreiattacken kommt, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Neurodermitis: So können Sie Ihrem Kind helfen – Tipps für Eltern & Erzieher

kind-baby-mutter-Gordon-Ryan-piqs.de

© piqs.de / Gordon Ryan

Quälender Juckreiz und blutig gekratzte Hautstellen: Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Besonders schlimm ist es, wenn das eigene Kind betroffen ist. Ursachen gibt es viele-wichtig ist vor allem, Geduld zu bewahren

Mögliche Ursachen

Kinder mit Neurodermitis stammen häufig aus Allergikerfamilien. Vater, Mutter oder auch Geschwister leiden ebenfalls an einer überempfindlichen Haut, reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel oder leiden unter Heuschnupfen. Doch dies sind nur einige wenige Punkte, die als mögliche Ursache in Betracht kommen können. Viele Kinder mit Neurodermitis leiden unter Infektionen, psychischem Stress oder auch unter einer Pollen bzw. Hausstaubmilbenallergie. Daneben wurde bei einigen Kindern festgestellt, dass ihre Haut sehr stark auf Hitze oder Kälte reagiert, sowie auf mechanische Reize, wie beispielsweise Schwitzen, Kratzen oder Scheuern.

So können Sie Ihrem Kind helfen

Sollten Sie bei Ihrem Kind Hautreizungen feststellen, suchen Sie am besten sofort einen Hautarzt auf. Dieser wird im gegebenen Fall eine Salbe aufschreiben, welche in der Regel zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Dennoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch das restliche Hautbild ihres Kindes entsprechend gepflegt werden muss. Nur so können Sie weiteren Neurodermitis-Schüben entgegenwirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten, hier werden zahlreiche Pflegemittel für Neurodermitis-Patienten angeboten. Kleiner Tipp: Bewahren Sie das Pflegemittel am besten in ihrem Kühlschrank auf, denn eine gekühlte Creme,Lotion oder Paste mildert Juckreiz am schnellsten.

Weitere Möglichkeiten um Juckreiz entgegenzuwirken

In dieser Situation waren wir alle einmal: Es ist warm, man schwitzt und die Haut juckt bis zum Verrückt werden. Schnell begeht man den Fehler, sich zu kratzen, was wiederum zur Folge hat, dass sich offene Wunden bilden. Auch Ihr von Neurodermitis geplagtes Kind wird von Juckreiz geplagt, ganz besonders in der Nacht. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie als Elternteil dafür sorgen, dass die Fingernägel Ihres Kindes möglichst kurz geschnitten werden. Auch das Tragen von speziellen Baumwoll-Handschuhen kann Ihr Kind daran hindern, sich selbst Wunden zuzufügen.

 

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Wie die Zeit vergeht

Nun ist mein Sohn bereits ein Jahr alt.

Es ist unglaublich, was alles in einem Jahr geschieht.
Wie sich ein Kind vom hilflosen Säugling zum willensstarken, mobilen Kleinkind entwickelt.
Immer wieder staune ich, wie unterschiedlich sich Kinder entwickeln.
Das eine Kind hat mit 3 Monate den ersten Zahn, das andere bekommt ihn mit 11 Monaten.
Das eine Kind kann mit 11 Monaten laufen, das andere erst mit 16 Monaten.

Es ist schön, dass jeder Mensch, und so eben auch jedes Kind anders und individuell ist.
Und ich wünsche allen Eltern die Gelassenheit, das zu akzeptieren.
In viel zu vielen Ratgebern, in Kursen und in Foren wird versucht, Kinder gleich zu schalten.
Alle Kinder bekommen gleichzeitig Zähne. Und wenn Fritzchen mit 6 Monsten noch nicht sitzt, ist er nicht normal.
Das ist falsch und verunsichert uns Eltern ungemein!

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Fernsehen für Babys?

Auf keinen Fall!

Immer wieder berichten Eltern, dass ihre Babys Fernsehen.
Die einen nutzen es, um das Kind zu beruhigen.
Andere sind der festen Überzeugung, dass ihr Kind dabei lernt.

Das Gegenteil ist laut Fachleuten jedoch der Fall.
Die kleinen Kinder können die Bilderflut nicht verarbeiten.
Also: Fernseher aus!
Gemeinsam spielen macht sowieso mehr Spaß!

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„Schläft dein Kind schon durch?“

„Schläft dein Kind schon durch?“

Wenn ich diese Frage gestellt bekomme, werd ich mittlerweile wahnsinnig!
Junge Mütter müssen sich das immer wieder antun. Und irgendwie bekommt man den Eindruck, man mache irgendwas falsch. Denn diese Frage können die wenigsten mit einem „Ja, tut es!“ beantworten. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Spiele für Baby’s Gehör

Babys lieben es, knisternde Geräusche zu hören und noch mehr Freude macht es ihnen, diese Geräusche selbst erzeugen zu können. Hier ein paar einfache Spielideen:

-Folie oder knisterndes Papier (z.B. Backpapier) in einen Kissenbezug oder einen Gefrierbeutel stecken.
Kinder lieben diese Geräusche!

-Nüsse oder Reiskörner in eine kleine Dose (z.B.Tupperdose oder die längliche Verpackung von Brausetabletten)
füllen und gut verschließen! (Damit das Kind den Inhalt nicht verschlucken kann).

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Babyhaut – Feuchttücher oder Waschlappen?

Was ist für Babys Haut am Besten?

Die Babypflege – Industrie prangert ihre Mittel als das Wertvollste fürs Kind an.
Pflegetücher, Pflegeöle und Cremes. Besonders pflegend und hautfreundlich.

Doch ist das wirklich so?

Um Allergien vorzubeugen, reicht nach wie vor schlicht und einfach Wasser.
Nicht einmal Seifen oder Shampoos müssen für Babys Haut benutzt werden.
Selbst fürs Wickeln reicht ein Waschlappen und warmes Wasser. Das reizt die Haut nicht und reinigt sie trotzdem völlig ausreichend.

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Einschlafrituale

Kinder brauchen Rituale.
Sie geben dem Kind Sicherheit im Tagesablauf.
Kinder können keine Uhr lesen und um so kleiner sie sind, um so schlechter haben sie ein Zeitgefühl. Dies gilt besonders auch für behinderte Kinder.
Stattet man den Tagesablauf mit Ritualen aus, kann sich das Kind den ganzen Tag daran orientieren.
Es weiss z.B., wenn Papa die Spieluhr an macht, geht es gleich ins Bett. Oder wenn das Glöckchen klingelt, gibt es Mittag.

Es müssen aber keine Geräusche sein, die das Kind auf die nächste Situation vorbereiten. Es reicht einfach, jeden Tag bestimmte Dinge in der gleichen Reihenfolge zu tun.

Ganz besonders wichtig sind solche Rituale für einen geregelten Schlafrhytmus.
Vor dem Schlafengehen sollte das Kind die Möglichkeit bekommen, sich zu beruhigen und zu entspannen.
Wer aufgedreht ist, kann nicht schlafen. Toben stört da nur.

Es gibt viele Einschlafrituale, die dem Kind helfen, in den Schlaf zu finden. Zufriedenen entspannten Kindern fällt es leicht, Einzuschlafen. Machtkämpfe und Streitereien sollten vermieden werden. Deshalb sollten Einschlafrituale schon so früh wie möglich eingeführt werden. Sinnvollerweise vom Säuglingsalter an. So ist es für das Kind völlig normal, ins Bett zu gehen.

Rituale können sein;

– Schlaflieder

– Geschichte/ Märchen erzählen/ vorlesen Diesen Beitrag weiterlesen »

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Montagsserie: Schwangerschaft (erster Monat)

Der erste Monat (1.-4. Woche)

Nur wenige Stunden nach der Verschmelzung teilt sich die befruchtete Eizelle schon. Nach 4-5 Tagen erreicht der kleine Zellklumpen die Gebärmutter. Nach gut 10 Tagen, inzwischen besteht das Häufchen schon aus vielen hundert Zellen, nistet es sich in der Gebärmutterschleimhaut ein. Von nun an ist das kleine Wesen mit seiner Mutter für die zukünftigen 9 Monate verschmolzen. Es bekommt alles was es braucht durch den Körper der Mutter. Diesen Beitrag weiterlesen »

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