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Artikel-Schlagworte: „Schlaf“

Neurodermitis: So können Sie Ihrem Kind helfen – Tipps für Eltern & Erzieher

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© piqs.de / Gordon Ryan

Quälender Juckreiz und blutig gekratzte Hautstellen: Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Besonders schlimm ist es, wenn das eigene Kind betroffen ist. Ursachen gibt es viele-wichtig ist vor allem, Geduld zu bewahren

Mögliche Ursachen

Kinder mit Neurodermitis stammen häufig aus Allergikerfamilien. Vater, Mutter oder auch Geschwister leiden ebenfalls an einer überempfindlichen Haut, reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel oder leiden unter Heuschnupfen. Doch dies sind nur einige wenige Punkte, die als mögliche Ursache in Betracht kommen können. Viele Kinder mit Neurodermitis leiden unter Infektionen, psychischem Stress oder auch unter einer Pollen bzw. Hausstaubmilbenallergie. Daneben wurde bei einigen Kindern festgestellt, dass ihre Haut sehr stark auf Hitze oder Kälte reagiert, sowie auf mechanische Reize, wie beispielsweise Schwitzen, Kratzen oder Scheuern.

So können Sie Ihrem Kind helfen

Sollten Sie bei Ihrem Kind Hautreizungen feststellen, suchen Sie am besten sofort einen Hautarzt auf. Dieser wird im gegebenen Fall eine Salbe aufschreiben, welche in der Regel zu einer schnellen Linderung der Symptome führt. Dennoch sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass auch das restliche Hautbild ihres Kindes entsprechend gepflegt werden muss. Nur so können Sie weiteren Neurodermitis-Schüben entgegenwirken. Lassen Sie sich am besten in einer Apotheke beraten, hier werden zahlreiche Pflegemittel für Neurodermitis-Patienten angeboten. Kleiner Tipp: Bewahren Sie das Pflegemittel am besten in ihrem Kühlschrank auf, denn eine gekühlte Creme,Lotion oder Paste mildert Juckreiz am schnellsten.

Weitere Möglichkeiten um Juckreiz entgegenzuwirken

In dieser Situation waren wir alle einmal: Es ist warm, man schwitzt und die Haut juckt bis zum Verrückt werden. Schnell begeht man den Fehler, sich zu kratzen, was wiederum zur Folge hat, dass sich offene Wunden bilden. Auch Ihr von Neurodermitis geplagtes Kind wird von Juckreiz geplagt, ganz besonders in der Nacht. Daher ist es empfehlenswert, dass Sie als Elternteil dafür sorgen, dass die Fingernägel Ihres Kindes möglichst kurz geschnitten werden. Auch das Tragen von speziellen Baumwoll-Handschuhen kann Ihr Kind daran hindern, sich selbst Wunden zuzufügen.

 

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schwüle Sommernächte – Durchschlafprobleme

Der Sommer zeigt sich in seiner ganzen Pracht.
Tagsüber klettert das Thermometer über die 30 Grad Marke.

Die Kinder sind viel an der frischen Luft. Plantschen, Toben, immerzu in Bewegung.
Abends sind sie um so erschöpfter.

Doch kühlt sich die Luft in der Nacht kaum ab, so werden es anstrengende Nächte.
Derzeit müssen viele Eltern damit leben, dass die Nächte wieder unruhiger werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Bettnässen? Ab wann unnormal?

Kindern passiert es immer wieder – sie machen ins Bett.

Aber ist das normal?

Bis ein Kind seine Schließmuskulatur richtig beherrschen kann, vergeht viel Zeit.
Deshalb bringt es Nichts, früh mit dem Toilettentraining zu beginnen. Erst ab einem Alter mit 2-3 Jahren, können Kinder diesen Muskel richtig kontrollieren.

Aber was, wenn es dann Nachts immernoch im Bett feucht wird? Diesen Beitrag weiterlesen »

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Einschlafritual: Die persönliche Gute-Nacht Geschichte

Kind-Schlafen-Lisa_d-piqs.de_.jpg

© by piqs.de / Lisa_d

Einfach den Namen des eigenen Kindes einsetzen und fertig ist die persönliche Gute-Nacht Geschichte.

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Der kleine Prinz… (von M. Gerwinski)

Es war einmal ein kleiner Junge/Mädchen. Doch dieser kleine Junge war kein gewöhnlicher Junge. Oh nein, dieser Junge war etwas ganz Besonderes! Dieser kleine Junge war nämlich ein Prinz. Und der kleine Prinz hies …….
Eines Abends hatte der kleine Prinz … ein Problem. Er konnte einfach nicht einschlafen.
Er drehte sich hin und her, zählte Schäfchen, aber nichts half. Er wurde und wurde nicht müde.

Doch auf einmal hörte er ein kleines Geräusch neben sich. Er drehte sein Gesicht und da sah er sie. Eine kleine Elfe saß direkt neben seinem Kopf auf dem Kissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Einschlafrituale

Kinder brauchen Rituale.
Sie geben dem Kind Sicherheit im Tagesablauf.
Kinder können keine Uhr lesen und um so kleiner sie sind, um so schlechter haben sie ein Zeitgefühl. Dies gilt besonders auch für behinderte Kinder.
Stattet man den Tagesablauf mit Ritualen aus, kann sich das Kind den ganzen Tag daran orientieren.
Es weiss z.B., wenn Papa die Spieluhr an macht, geht es gleich ins Bett. Oder wenn das Glöckchen klingelt, gibt es Mittag.

Es müssen aber keine Geräusche sein, die das Kind auf die nächste Situation vorbereiten. Es reicht einfach, jeden Tag bestimmte Dinge in der gleichen Reihenfolge zu tun.

Ganz besonders wichtig sind solche Rituale für einen geregelten Schlafrhytmus.
Vor dem Schlafengehen sollte das Kind die Möglichkeit bekommen, sich zu beruhigen und zu entspannen.
Wer aufgedreht ist, kann nicht schlafen. Toben stört da nur.

Es gibt viele Einschlafrituale, die dem Kind helfen, in den Schlaf zu finden. Zufriedenen entspannten Kindern fällt es leicht, Einzuschlafen. Machtkämpfe und Streitereien sollten vermieden werden. Deshalb sollten Einschlafrituale schon so früh wie möglich eingeführt werden. Sinnvollerweise vom Säuglingsalter an. So ist es für das Kind völlig normal, ins Bett zu gehen.

Rituale können sein;

– Schlaflieder

– Geschichte/ Märchen erzählen/ vorlesen Diesen Beitrag weiterlesen »

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Plötzlicher Kindstod

Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache von Kindern im ersten Lebensjahr.
Ohne erkennbare Ursache verstirbt der Säugling im Schlaf.

Es gibt eine Vielzahl von Theorien.
Vererbung, Atempausen, Durchblutungsstörungen, Krankheitserreger; übertragen durch Honig usw.

Um ihm entgegen zu wirken, wird folgendes empfohlen:

-Das Kind schläft im Elternschlafzimmer, aber
-nicht im Elternbett.
-Schlafzimmertemperatur 16-18 Grad
-Luftdurchlässige Matratze
-in Rückenlage schlafen lassen
-Einen passenden Schlafsack, keine Bettdecke

Durch diese Maßnahmen ist es bereits gelungen, die Rate der Todesfälle zu minimieren.
Angeblich hat allerdings Deutschland die größte Anzahl von plötzlicher Kindstod-Todesfällen in Europa.

Wenn Ihr euer Kind trotzdem mit im Elternbett schlafen lassen möchtet, gibt es folgenden Trick: Diesen Beitrag weiterlesen »

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Schnuller oder Daumen?

Ja, das ist die Frage, die ich mir grad stelle…

Was ist besser, Schnuller oder Daumen?

Angeblich ist der Schnuller besser, weil er Kiefergerecht ist. Aber werden heutzutage nicht sowieso alle Kinder zum Kieferorthopäden geschickt um eine Zahnspange zu tragen?

Laut Emmi Pikler (Ikone der Kleinkindpädagogik) ist aber der Daumen viel besser. Da sich der Säugling den Schnuller selbst nicht aus bzw. in den Mund schieben kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Babyschwimmen, Pekip, Delfi und Musikschule

Wie wichtig sind eigentlich Kurse für Säuglinge?

Das Angebot ist riesig! Vom Babyschwimmen, Pekip oder Delfi bis hin zur musikalischen Früherziehung in der Musikschule.
Aber brauchen tut ein Säugling das nicht. Wenn das Kind in einer ihm zugewandten Umgebung, voller Geborgenheit und Liebe aufwächst, bekommt es alles, was es braucht.

Der Aktionismus einiger Mütter ist zuweilen ganz schön erschreckend! Da werden für den gerade 10 Wochen alten Neuankömmling schon die nächsten Wochen und Monate mit allerhand Kursen verplant.
Selbige wundert sich dann jedoch über das schlechte Trinkverhalten des Säuglings, oder das stundenlange Schreien. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Ich bin Mama!

Hallo Ihr Lieben!

Entschuldigt bitte, dass in den letzten Tagen nix Neues hier zu finden war, aber ich war andersweitig beschäftigt.
Am 25.9.09 ist unser Sohn zur Welt gekommen!
Die Geburt hatte es in sich, aber am Ende war sie erfolgreich.

Das Leben verändert sich einschneidend und plötzlich ist man nur noch mit Wickeln, Füttern und Wäsche waschen beschäftigt.

Ab sofort gehts hier wie gewohnt weiter!

Alles Liebe,
Eure Melanie

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Montagsbuchvorstellung:Bärbel Spathelf, Susanne Szesny: Ein Bär von der Schnullerfee

Ein Bär von der Schnullerfee

Bärbel Spathelf, Susanne Szesny

Das Thema Schnuller ist für viele Eltern irgendwann, spätestens beim Eintritt in den Kindergarten ein mehr oder weniger großes Problem.
Wer seinem Kind den Schnuller unbedingt abgewöhnen möchte, dem hilft dieses Bilderbuch!

Katharina geht bereits in den Kindergarten, aber braucht ihren Schnuller noch sehr. Doch das bringt einige Probleme mit sich. Denn wenn sie mit Schnuller im Mund etwas sagen möchte, versteht sie keiner. Diesen Beitrag weiterlesen »

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