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Artikel-Schlagworte: „schlafen“

Nachtschreck

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© by piqs.de / Lisa_d

Im Alter von ca. 4-6 Jahren ist bei manchen Kleinkindern der Nachtschreck vertreten. Auch bei Babys im Alter von 9 Monaten kann das schon vorkommen.

Was heißt das genau?

Das Kind wacht scheinbar mitten in der Nacht mit einem wimmern, weinen oder schreien auf. Ist aber dennoch nicht wach. Da es zwischen 2 Schlafphasen (REM und Nicht- REM) festhängt. Es handelt sich aber um keinen Albtraum. Die Kinder können sich am nächsten Tag daran nicht erinnern, sofern sie eben schon Reden können. Diese Phase kann zwischen 2 bis zu 30 Minuten dauern. Danach schlafen sie einfach weiter als ob nichts war. Meist taucht dieses Ereignis bei Jungs auf. In diesem Zustand lassen sich die Kindern nicht beruhigen und wirken verwirrt. Auch wollen sie dann nicht berührt werden und reagieren mit um sich schlagen. Man sollte sich dabei immer bewusst sein, dass Kind ist nicht wach.

Was man dagegen tun kann?

Kinder sollten nicht übermüdet ins Bett gebracht werden. Bettgeh- Rituale haben sich auch schon oft bewährt, wie etwa das Vorlesen, Lieder und die Badezeit.

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Plötzlicher Kindstod – so schläft euer Baby sicher

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© by piqs.de / angle07

Im ersten Lebensjahr unserer Kleinen Lieblinge, ist die häufigste Todesursache der Plötzliche Kindstod. So könnt ihr euer Baby schützen.
Warum sterben die Kinder?

Es passiert meist nachts, unvorhersehbar und unbemerkt. Das Baby schläft ein und hört ganz plötzlich auf zu. Der Atemreflex setzt einfach aus.
Welche Kinder sind betroffen?

Um den hundersten Lebenstag herum ist das Risiko am höchsten. Hier fangen die Babys an, sich mehr zu bewegen, drehen sich aber gelangen vielleicht nicht zurück in Rückenlage. Sie greifen nach der Decke, können sie aber eventuell nicht von Nase und Mund stoßen. So kann das Babybett schnell zur tödlichen Falle werden. Von Geburt an, steigt das Risiko eines plötzlichen Kindstodes langsam an bis zum hundertsten Lebenstag. Danach sinkt es wieder. Ab dem 10 Monat, ist der plötzliche Kindstod sehr selten.

Jungen sind laut Statistiken häufiger betroffen. Mehrlings- und Frühgeburten zahlen zur Risikogruppe. Kinder von Müttern mit Drogenkonsum in der Schwangerschaft, sowie vorangegangene schwere Infekte des Kindes begünstigen den plötzliche Kindstod. Besonders häufig geschied der Kindstod in den Wintermonaten und während Infektwellen. Ebenso gehören Kinder von Eltern, die nicht ausreichend über präventive Maßnahmen informiert sind zur Risikogruppe.

Die Risikofaktoren

Schlafen in Bauchlage
Verrauchte Räume / Wohnungen
zu warme Kleidung, zu warme Zimmer (ca 16 -18°C sind ausreichend)
Schlafen mit schweren Decken oder Kissen, besser Schlafsack benutzen
Rauchen in der Schwangerschaft
Präventionsmaßnahmen

Optimale Schlafsituation

Legt euer Baby in Rückenlage und in einem Schlafsack zum Schlafen. Auf Kopfkissen und Decke verzichten! Im Sommer könnt ihr leichte Sommerschlafsäcke verwenden. Während des Schlafens sämmtliche Kuscheltiere, Spielzeuge etc. aus dem Bettchen entfernen, auch wenn es noch so niedlich aussieht wie euer Kind den Teddy umklammert. Er könnte zur tödlichen Falle werden!

Raumluft

NICHT RAUCHEN!!! Haltet Wohn- und insbesondere die Schlafräume rauchfrei!

Auf die richtige Temperatur achten. 16 -18°C reichen zum schlafen vollkommen.

Ernährung

Stillen. Ja richtig gelesen. Stillen hilft das Risiko eines plötzlichen Kindstods zu mindern. Zum einen, weil gestillte Kinder in der Nacht leichter und öfter aufwachen, zum anderen ist ihr Immunsystem besser geschützt vor riskanten Infekten.

Co-Sleeping

Einige Experten sind der Meinung das dass gemeinsame Schlafen von Eltern und Kind in einem Bett das Risiko des Plötzlichen Kindstods verringert. Der Schlaf- und Atemrhythmus des Kindes passt sich dem der Mutter, oder des Vaters an, wenn beide nebeneinander schlafen. Außerdem verhindert das gemeinsame schlafen, zu lange Tiefschlafphasen und Mütter können sofort auf die veränderte Atmung des Säuglings reagieren.
Andere Experten sind gegenteiliger Meinung. Durch die Körperwärme der Eltern kann es zu Überhitzung kommen. Die Decken und Kissen, bilden eine hohe Risikofalle. Bei Alkohol- oder Zigarettenkonsum, sollte das Baby keinesfalls mit euch das Bett teilen.
Ein Beibett ist hier die perfekte Lösung!

Übung macht den Meister

Im wachen Zustand, solltet ihr mit eurem Baby immer wieder die Bauchlage üben und trainieren.

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schwüle Sommernächte – Durchschlafprobleme

Der Sommer zeigt sich in seiner ganzen Pracht.
Tagsüber klettert das Thermometer über die 30 Grad Marke.

Die Kinder sind viel an der frischen Luft. Plantschen, Toben, immerzu in Bewegung.
Abends sind sie um so erschöpfter.

Doch kühlt sich die Luft in der Nacht kaum ab, so werden es anstrengende Nächte.
Derzeit müssen viele Eltern damit leben, dass die Nächte wieder unruhiger werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

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„Schläft dein Kind schon durch?“

„Schläft dein Kind schon durch?“

Wenn ich diese Frage gestellt bekomme, werd ich mittlerweile wahnsinnig!
Junge Mütter müssen sich das immer wieder antun. Und irgendwie bekommt man den Eindruck, man mache irgendwas falsch. Denn diese Frage können die wenigsten mit einem „Ja, tut es!“ beantworten. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Bettnässen? Ab wann unnormal?

Kindern passiert es immer wieder – sie machen ins Bett.

Aber ist das normal?

Bis ein Kind seine Schließmuskulatur richtig beherrschen kann, vergeht viel Zeit.
Deshalb bringt es Nichts, früh mit dem Toilettentraining zu beginnen. Erst ab einem Alter mit 2-3 Jahren, können Kinder diesen Muskel richtig kontrollieren.

Aber was, wenn es dann Nachts immernoch im Bett feucht wird? Diesen Beitrag weiterlesen »

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Einschlafritual: Die persönliche Gute-Nacht Geschichte

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© by piqs.de / Lisa_d

Einfach den Namen des eigenen Kindes einsetzen und fertig ist die persönliche Gute-Nacht Geschichte.

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Der kleine Prinz… (von M. Gerwinski)

Es war einmal ein kleiner Junge/Mädchen. Doch dieser kleine Junge war kein gewöhnlicher Junge. Oh nein, dieser Junge war etwas ganz Besonderes! Dieser kleine Junge war nämlich ein Prinz. Und der kleine Prinz hies …….
Eines Abends hatte der kleine Prinz … ein Problem. Er konnte einfach nicht einschlafen.
Er drehte sich hin und her, zählte Schäfchen, aber nichts half. Er wurde und wurde nicht müde.

Doch auf einmal hörte er ein kleines Geräusch neben sich. Er drehte sein Gesicht und da sah er sie. Eine kleine Elfe saß direkt neben seinem Kopf auf dem Kissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Einschlafrituale

Kinder brauchen Rituale.
Sie geben dem Kind Sicherheit im Tagesablauf.
Kinder können keine Uhr lesen und um so kleiner sie sind, um so schlechter haben sie ein Zeitgefühl. Dies gilt besonders auch für behinderte Kinder.
Stattet man den Tagesablauf mit Ritualen aus, kann sich das Kind den ganzen Tag daran orientieren.
Es weiss z.B., wenn Papa die Spieluhr an macht, geht es gleich ins Bett. Oder wenn das Glöckchen klingelt, gibt es Mittag.

Es müssen aber keine Geräusche sein, die das Kind auf die nächste Situation vorbereiten. Es reicht einfach, jeden Tag bestimmte Dinge in der gleichen Reihenfolge zu tun.

Ganz besonders wichtig sind solche Rituale für einen geregelten Schlafrhytmus.
Vor dem Schlafengehen sollte das Kind die Möglichkeit bekommen, sich zu beruhigen und zu entspannen.
Wer aufgedreht ist, kann nicht schlafen. Toben stört da nur.

Es gibt viele Einschlafrituale, die dem Kind helfen, in den Schlaf zu finden. Zufriedenen entspannten Kindern fällt es leicht, Einzuschlafen. Machtkämpfe und Streitereien sollten vermieden werden. Deshalb sollten Einschlafrituale schon so früh wie möglich eingeführt werden. Sinnvollerweise vom Säuglingsalter an. So ist es für das Kind völlig normal, ins Bett zu gehen.

Rituale können sein;

– Schlaflieder

– Geschichte/ Märchen erzählen/ vorlesen Diesen Beitrag weiterlesen »

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Plötzlicher Kindstod

Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache von Kindern im ersten Lebensjahr.
Ohne erkennbare Ursache verstirbt der Säugling im Schlaf.

Es gibt eine Vielzahl von Theorien.
Vererbung, Atempausen, Durchblutungsstörungen, Krankheitserreger; übertragen durch Honig usw.

Um ihm entgegen zu wirken, wird folgendes empfohlen:

-Das Kind schläft im Elternschlafzimmer, aber
-nicht im Elternbett.
-Schlafzimmertemperatur 16-18 Grad
-Luftdurchlässige Matratze
-in Rückenlage schlafen lassen
-Einen passenden Schlafsack, keine Bettdecke

Durch diese Maßnahmen ist es bereits gelungen, die Rate der Todesfälle zu minimieren.
Angeblich hat allerdings Deutschland die größte Anzahl von plötzlicher Kindstod-Todesfällen in Europa.

Wenn Ihr euer Kind trotzdem mit im Elternbett schlafen lassen möchtet, gibt es folgenden Trick: Diesen Beitrag weiterlesen »

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Ich bin Mama!

Hallo Ihr Lieben!

Entschuldigt bitte, dass in den letzten Tagen nix Neues hier zu finden war, aber ich war andersweitig beschäftigt.
Am 25.9.09 ist unser Sohn zur Welt gekommen!
Die Geburt hatte es in sich, aber am Ende war sie erfolgreich.

Das Leben verändert sich einschneidend und plötzlich ist man nur noch mit Wickeln, Füttern und Wäsche waschen beschäftigt.

Ab sofort gehts hier wie gewohnt weiter!

Alles Liebe,
Eure Melanie

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Montagsbuchvorstellung:Bärbel Spathelf, Susanne Szesny: Ein Bär von der Schnullerfee

Ein Bär von der Schnullerfee

Bärbel Spathelf, Susanne Szesny

Das Thema Schnuller ist für viele Eltern irgendwann, spätestens beim Eintritt in den Kindergarten ein mehr oder weniger großes Problem.
Wer seinem Kind den Schnuller unbedingt abgewöhnen möchte, dem hilft dieses Bilderbuch!

Katharina geht bereits in den Kindergarten, aber braucht ihren Schnuller noch sehr. Doch das bringt einige Probleme mit sich. Denn wenn sie mit Schnuller im Mund etwas sagen möchte, versteht sie keiner. Diesen Beitrag weiterlesen »

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